Nachhaltige Bewegung im Wissenschaftssystem – Bericht über die Veranstaltung „Wohin läuft das Wissenschaftssystem?“

„Wohin läuft das Wissenschaftssystem?“ – darüber diskutierten 80 Teilnehmer(innen) am 07.05.2012 im ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator. Die Veranstaltung war Teil der Reihe „Transformatives Wissen schaffen“ im Wissenschaftsjahr 2012 „Zukunftsprojekt Erde“. Die Tatsache, dass im Publikum neben zahlreichen Multiplikatoren nicht nur Bundestagsabgeordnete unterschiedlicher Fraktionen, sondern auch Fachministerien neben dem Bundes-Wissenschaftsministerium sowie die Vertreter(innen) von den Landeswissenschaftsministerien aus Baden Württemberg, NRW und Niedersachsen (vertreten durch den Staatssekretär) anwesend waren, unterstrich, wie breit die Diskussion inzwischen angekommen ist und verfolgt wird.

Podium Wohin läuft das Wissenschaftssystem? 07.05.12
v. l. n. r.: Prof. Dr. Armin Grunwald, MinDir. Dr. Karl-Eugen Huthmacher, Dr. Dagmar Simon, Thomas Korbun, Dr. Wolfgang Rohe, Prof. Dr. Dieter Lenzen und Prof. Dr. Uwe Schneidewind, (FOTO: Michael Miethe)

7 Gedanken zu „Nachhaltige Bewegung im Wissenschaftssystem – Bericht über die Veranstaltung „Wohin läuft das Wissenschaftssystem?““

  1. Mit grossem Entsetzen habe ich diese und damit verbundene Website gelesen. Das ist ja grauenhaft, was da für ein Blase an totaler Lafer-Esoterik-Junk-„Wissenschaft“ exisitiert. Und der ganze Müll ist noch vom Steuerzahler bezahlt!!

    1. Werter Sepp Trütsch,

      nicht alles, was die eigene intellektuelle Kompetenz überfordert, ist deswegen schon „Junk“ oder „Esoterik“. Steuergeld wird übrigens auch dafür ausgegeben, dass selbst schlichte Naturen bei uns lesen und schreiben lernen, womit sie sich dann frei im Internet austoben dürfen. Manche finden auch das entsetzlich.

      Hirn zum Gruße, MK

  2. Das Projekt ist eine Inspiration für alle von uns. Wenn wir denken an eine tolle und eine sinnvolle Zukunft, dann müssen wir denken und handeln konstruktiv.

  3. Werter Sepp Trütsch,

    nicht alles, was die eigene intellektuelle Kompetenz überfordert, ist deswegen schon „Junk“ oder „Esoterik“. Und Steuergelder werden auch dafür ausgegeben, dass schlichte Naturen lesen und Schreiben lernen, womit sie sich dann frei im Internet austoben dürfen. Manche finden auch das entsetzlich. Muss man aber aushalten.

    Hirn zum Gruße, MK

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