Transformative Wissenschaft – Katalysator für neue Wohlstandsmodelle in Niedersachsen?

Die „großen Herausforderungen“ des 21. Jahrhunderts – von Klima- und Ressourcenschutz, Zukunft der Städte und des ländlichen Raumes,  demographischen Wandel bis zu Perspektiven neuen Wohlstands – stellen auch neue Anforderungen an das Wissenschaftssystem, um solche Transformationen geeignet zu begleiten.

Eine „transformative Wissenschaft“ (WBGU) sprengt Disziplinen-Grenzen und bindet die Gesellschaft stärker in den Wissenschaftsprozess ein. Das deutsche Wissenschaftssystem löst diese Herausforderungen erst in Ansätzen ein. Wo steht das niedersächsische Wissenschaftssystem in dieser Hinsicht? Welche besonderen Potenziale existieren in Niedersachsen? Welche Konsequenzen ergeben sich für eine künftige Wissenschaftspolitik im Land? Diese Fragen stehen mit Mittelpunkt der Veranstaltung, die in der Reihe „Transformatives Wissen schaffen“ des Wissenschaftsjahres „Nachhaltigkeit/Zukunftsprojekt Erde“ durchgeführt wird.

Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung der Stiftung Leben und Umwelt und der Nawis-Runde und findet am 13.11. um 19 Uhr in Hannover im Leibnizhaus – Gästehaus der hannoverschen Hochschulen – statt.

Es diskutieren:

  • Prof. Dr. Ulrike Beisiegel – Präsidentin Universität Göttingen
  • Dr. Gabriele Heinen-Kljajic/ Wissenschaftspolitische Sprecherin Landtagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen
  • Prof. Dr. Jürgen Hesselbach/ Präsident der Universität Braunschweig, LHK-Vorsitzender
  • Prof. Dr. Helmut Horn/ HAW Hamburg/ BUND
  • Prof. Dr. Sascha Spoun/ Präsident Leuphana Universität
  • Andre Vespermann/ Universität Hildesheim

Moderation: Prof. Dr. Uwe Schneidewind/ NAWIS-Runde

 

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