Global Change-Forschung – internationaler Motor für eine transformative Wissenschaft?

In der Global Change Forschung werden im Zuge der internationalen Netzwerkbildung die großen naturwissenschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Forschungsprogramme integriert und im Kontext einer Nachhaltigen Entwicklung koordiniert. In der Studie Transformative Wissenschaft wird diskutiert, an welchen Stellen diese Integration bereits erfolgreich ist und was das deutsche Wissenschaftssystem davon lernen kann.

„Die Global Change-Forschung befindet sich seit 2011 in einem Umbruch. Unter dem Titel „Future earth: research for global sustainability“ soll eine noch stärkere Integration der unterschiedlichen themen- und disziplinen-bezogenen Forschungsprogramme sowie ein intensivierter Austausch mit der Zivilgesellschaft erfolgen. Eine Schlüsselrolle spielen dabei das sogenannte „Co-Design“, d.h. die gemeinsame Festlegung von Forschungsthemen und Fragen mit der Zivilgesellschaft, als auch die „Co-Production“, d.h. Forschungsprozesse, in die betroffene Akteure intensiv eingebunden sind.“ (S. 211)

Eine detailliertere Darstellung der Global Change Forschung findet sich im Buch auf den Seiten 210-214.

Das Buch „Transformative Wissenschaft“ und die begleitende Diskussion zur Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftssystems – eine Übersicht

Link zum Buch beim Metropolis-Verlag, bei FairBuch.

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