Konferenz „Interfaces of Science and Policy and the Role of Foundations“ am 16./ 17. Juni

Was sind die neusten Entwicklungen im Verhältnis Wissenschaft und Politik? Wie stellt sich die Wissenschaft auf die veränderten Ansprüche und den sich wandelnden Bedarf der Politik ein? Und welche Rolle spielen Stiftungen, die sich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik bewegen? Die internationale Konferenz „Interfaces of Science and Policy and the Role of Foundations“, die am 16. und 17. Juni 2014 im Humboldt-Carrée in Berlin stattfindet, soll helfen die Fragen zu beantworten.

Die Konferenz wird von der Stiftung Mercator, dem Forum Internationale Wissenschaft der Universität Bonn, der University of Sussex und dem Stanford Center on Philanthropy and Civil Society gemeinsam ausgerichtet. Fünf verschiedene Diskussionsrunden und vier Einführungsvorträge sollen dazu dienen, das Verhältnis von Wissenschaft und Politik systematisch zu untersuchen. Betrachtet werden soll unter anderem wie sich die Wissenschaft in Bezug auf ihre Auswahl- und Bewertungskriterien für Forschungsagenden, ihre Kommunikationsformen, die von ihr geleistete Beratung sowie ihre Institutionen und Funktionen verändert. Daneben wird auch die Rolle von Stiftungen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Politik besondere Beachtung finden.

Informationen zur Anmeldung und das vollständige Programm können Sie hier einsehen.

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