Warum Wissenschaft neue Formen der Demokratisierung braucht

Die Debatten um eine Demokratisierung der Wissenschaft und eine damit einhergehende Neuaushandlung der Beziehungen von Wissenschaft und Gesellschaft haben in den vergangenen 2 Jahren eine intensive Dynamik entfaltet. Uwe Schneidewind und Carsten von Wissel haben in der vierten Ausgabe von „Forum Wissenschaft“ jetzt einen weiteren Debattenbeitrag veröffentlicht: „Transformative Wissenschaft: Warum Wissenschaft neue Formen der Demokratisierung braucht“. Sie argumentieren in dem Artikel, dass besonders die zivilgesellschaftlichen Ansprüche, bspw. in der Mitgestaltung von Forschungsagenden, zu einer Pluralisierung und damit einer Demokratisierung in der Wissenschaftslandschaft führen und zeigen auf welche Herausforderungen und Fragen für die zukünftige Debatte zu erwarten sind.

Der Beitrag kann hier heruntergeladen werden.