Demokratie und Wissenschaft – Eine Beziehung voller Widersprüche

In der aktuellen Ausgabe des Forum Wissenschaft hat Steffi Ober einen Beitrag zur Einflussnahme wirtschaftlicher Akteure auf die Forschungs- und Innovationspolitik verfasst. In ihrem Artikel „Demokratie und Wissenschaft – Eine Beziehung voller Widersprüche“ analysiert sie die Rolle des wissenschaftspolitischen Gremiums der Forschungsunion in der Weiterentwicklung der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Die Hightech-Strategie hat sich in den letzten Jahren für die Beteiligung zivilgesellschaftlicher Akteure geöffnet und sich damit vermehrt auch gesellschaftlichen Fragestellungen jenseits der technologischen Innovationsförderung gewidmet.  Steffi Ober zeigt am Beispiel der Plattform Forschungswende wie die Partizipation zivilgesellschaftlicher Organisationen einen Mehrwert für eine Good Governance der Wissenschaft darstellen können und was diese dafür brauchen.

Der Artikel kann hier herunter geladen werden:

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Ein Gedanke zu „Demokratie und Wissenschaft – Eine Beziehung voller Widersprüche“

  1. Ihr Projekt Forschungswende ist unbedingt notwendig, da im Buch: „Kann Politik
    Nachhaltigkeit? “ Eindeutig gezeigt wurde, dass die Politik die nötigen Umwälzungen,
    Transformationen nicht umsetzen in der Lage ist.

    Wenn aber die Forschungswende wie die Energiewende von der Politik und Wirtschaft gebremst und unterdrückt wird, wie Energie-und Wirtschaftspolitik von

    Schwarz/Gelb, durch die Atomlügen einer Frau Merkel (Atomausstieg) und die Vertuschung tödlicher Gefahren durch die Radioaktivität erzeugenden Kernkraftwerke, entlarvt durch Nobelpreisträger, durch Wissenschaftler, die eigentlich die Forschungswende umsetzen sollten??

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