Call for Papers Umweltpsychologie: Schwerpunktthema Partizipation

Für das Heft 2/2017 der Zeitschrift Umweltpsychologie werden zum Themenschwerpunkt „Partizipation“ psychologische und sozialwissenschaftlich fundierte Beiträge aus benachbarten Wissenschaftsdisziplinen sowie aus relevanten Praxisfeldern, die sich mit Partizipation in Umweltkontexten befassen, gesucht.

Es können theoretisch-konzeptionelle Beiträge zu empirischen Fallstudien, kritischen Methodendiskussionen oder auch Beispiele aus der Beteiligungspraxis eingereicht werden, die sich formellen, informellen oder auch unkonventionellen Partizipationsansätzen bzw. –verfahren widmen.

Die Beiträge müssen spätestens bis zum 30. September 2016 eingereicht werden. Bei inhaltlichen Fragen können Sie sich an Stefanie Baasch wenden, weitere Informationen zum Begutachtungsverfahren finden Sie hier.

Den ausführlichen Call for Papers können Sie auf deutsch oder englisch lesen.

Ein Gedanke zu „Call for Papers Umweltpsychologie: Schwerpunktthema Partizipation“

  1. Es besteht das gleiche Dilemma wie in der Quantenmechanik, dass wir als Menschen
    Natur-Vorgänge bestimmen oder messen wollen, wir selbst aber in der Natur verhaftet sind, dass die gefundenen Ergebnisse unsere eigenen Spuren offenlegen. Ähnlich beim Gödelschen Unvollständigkeits- Axiom in der Arithmetik.
    Wir Menschen, ja alle Lebewesen hinterlassen in unserer Umwelt einen CO2 Fußabdruck, der im Naturkreislauf lebenswichtig ist: CO2 als Killer-Gas zu bezeichnen, ist logisch falsch, da kein Lebewesen durch Kohlendioxid stirbt, Menschen dabei ein schlechtes Gewissen zu machen, ist ebenso unredlich. Die Technik eigentlich erzeugt riesige Mengen an CO2, sie ist aber an sich nicht
    moralisch, sie besitzt keine Psyche. Auch die Umwelt, die Naturvorgänge haben keine
    Psyche, das moralische Gesetz wohnt im menschlichen Innern.

Kommentare sind geschlossen.