Beitrag im Merton Magazin „Wissenschaft darf sich nicht auf Fakten reduzieren“

In einem weiteren Beitrag in seiner Kolumne „Transformative Wissenschaft“ plädiert Prof. Dr. Uwe Schneidewind für ein erweitertes Wissenschaftsverständnis moderner Gesellschaften im Sinne einer Öffnung zur Gesellschaft und dem aktivem Einbringen in gesellschaftliche Diskurse.

In seinem Kolumnenbeitrag wendet er sich dabei auch gegen Peter Strohschneider, der in einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung „Wissenschaft muss für die Demokratie streiten“ zwar treffend die Herausforderungen von Wissenschaft im wissenschaftsskeptischen Klima analysiert, dabei aber lediglich für die Wissenschaftskommunikation Verbesserungsbedarf sieht.
Dem setzt Prof. Schneidewind 5 Kernforderungen für einen neuen Vertrag zwischen Wissenschaft und Gesellschaft entgegen.

Den Beitrag finden Sie hier.

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