Transformations Konferenz 2017: „Transformations in Practice“ vom 30.08.-01.09. in Dundee

Vom 30.08.-01.09.17 findet die Transformations Konferenz 2017 zum Thema „Transformations in Practice“ an der University of Dundee in Schottland statt.

Die Transformations Konferenz zielt auf die gegenwärtigen Herausforderungen einer Transformation zu Nachhaltigkeit und geht der Frage nach, wie Voraussetzungen für ein gutes Leben, heute und in der Zukunft geschaffen werden können, während gleichzeitig unsere Umwelt gestärkt wird. Die diesjährige Konferenz widmet sich daher konkreten Praktiken aus aller Welt, die soziale und ökologische Transformationen auf verschiedenen Ebenen ermöglichen. Als transdisziplinäre Konferenz kommen dabei sowohl Forschende wie Engagierte aus der Praxis zu Wort.

Die sechs Subthemen sind dabei die Konzeptualisierung von Nachhaltigkeitstransformationen, Designing Transformation und transformative Formen von Design, Konditionen und Praktiken für Transformationen, Transformationsforschung, Kreativität und Innovationen für erweiterte Praktiken von Transformationen und die Verbindung von Aktivismus und Gesetzgebung.

Als erste Keynote-Speaker wurden Hilary Bradbury und Michael Quinn Patton bestätigt.

Die Einreichungsfrist für Konferenzbeiträge ist bereits abgelaufen, eine Early-Bird-Registrierung ist noch bis April hier möglich. Alle weiteren Informationen zur Konferenz finden Sie hier.

Ausstellung des Reallabors Asyl

Das „Reallabor Asyl„, Teil der Zweiten Förderlinie der Reallabore Baden-Württembergs, präsentiert sich noch bis zum 28.02. im Rathaus Wiesloch in einer Poster-Ausstellung mit praxisorientierten Lösungsvorschlägen zur Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt der Kommunen der Rhein-Neckar-Region.

Die Ausstellung wurde im Rahmen des Reallaborprojektes gemeinsam von Wissenschaftlern der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) entwickelt und bietet der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit sich über die aktuelle Forschung, regionale Konzepte und Integrationsmaßnahmen zu informieren. Einige Poster finden Sie hier auch online.

Im Rahmen des Forschungsprojektes wird erprobt, welche Faktoren die wirtschaftliche und soziale Integration von Flüchtlingen in den Bereichen Spracherwerb, Arbeitsmarktintegration und Wohnen fördern, mit dem Ziel Best-Practice-Beispiele herauszuarbeiten. Neben der wissenschaftlichen Arbeit ist auch der Austausch mit Praktizierenden und der Fachöffentlichkeit integraler Projektbestandteil.

Die Posterausstellung stellt die einzelnen Teilprojekte des Reallabors vor. Sie beschäftigen sich mit aktuellen Fragestellung wie der Kopplung von Sprach- und Kompetenzerwerb in der beruflichen Bildung, der Entwicklung von Beschäftigungsfähigkeit von Flüchtlingen nach ihrer Ankunft in Hinsicht auf Unterstützungsangebote, Faktoren der Unterbringung für eine echte Integration in die Stadtquartiere oder politische Ansätze für die kommunale Politik.

Weitere Einlicke in die Arbeit des Reallabors liefert die Studie „Integrating Refugees in the Rhine-Neckar-Region: Initial Evidence from an Inclusive Soccer Project„, welche im Dezember veröffentlicht wurde. Die Studie können Sie hier herunterladen.

 

Ausschreibung Forschungspreis „Transformative Wissenschaft“

Nachdem das Wuppertal Institut im vergangen Jahr damit beauftragt wurde, den Forschungspreis „Transformative Wissenschaft“ der Zempelin Stiftung des Stifterverbandes zu verleihen, steht der mit 25.000€ dotierte Preis nun erstmals zur Ausschreibung.

Der Preis soll alle Formen transformativer Wissenschaft berücksichtigen: Von die Zivilgesellschaft einbeziehenden, transdisziplinären Forschungsdesigns über unterschiedliche Formen von Bürgerwissenschaft bis hin zu die gesellschaftliche Debatte anregende Formen der Wissenschaft. Das Preisgeld soll der Schaffung von Freiräumen und Ressourcen für die Durchführung zukünftiger Projektideen dienen.

Bewerben können sich sowohl Einzelpersonen als auch Forschungsteams. Die Nominierung erfolgt auf Vorschlag, Selbstbewerbungen sind möglich. Eine unabhängige Jury wählt die Preisträger aus. Antragsberechtigt sind Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher aus Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie der Zivilgesellschaft.

Kriterien für die Auswahl der Preisträgerin/des Preisträgers sind die gesellschaftliche Relevanz, Qualität und Innovativität der Arbeit/Projekte sowie die eigene Reflexion und geplante Verwendung des Preisgeldes.

Die Bewerbungsunterlagen sind als PDF-Datei bis zum 15. Mai 2017 an franziska.stelzer@wupperinst.org zu schicken. Alle weiteren Details zur Bewerbung finden Sie in der Ausschreibung.

Lesetipp: Schwerpunktheft „Reallabore als Orte der Nachhaltigkeitsforschung und Transformation“

Im Dezember ist das Schwerpunktheft „Reallabore als Orte der Nachhaltigkeitsforschung und Transformation“ der Zeitschrift Technikfolgenabschätzung – Theorie und Praxis des KIT erschienen, welches neben konzeptionellen Beiträgen auch erste Ergebnisse aus vier Reallaboren der Förderlinien Baden-Württembergs vorstellt.

Im Schwerpunkt wird durch zwei einführende Beiträge mit konzeptionellen Überlegungen zum Forschungsformat und einer Diskussion der Schlüsselbegriffe des Forschungsmodus der Kontext für die Vorstellung der 4 Reallabor Case-Studys gegeben, wodurch wesentliche Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Reallaborprojekte deutlich werden.

In den vier Case-Studies stellen dann die Reallabore „Wissensdialog Schwarzwald„, „Urban Office – Nachhaltige Stadtenwicklung in der Wissensgesellschaft„, „Quartier Zukunft – Reallabor 113“ und „Energielabor Tübingen – Gemeinsam zur Energiewende“ ihre jeweiligen Forschungsdesigns und erste gewonnene Erkenntnisse aus der partizipativen Zusammenarbeit in den Reallaboren vor Ort vor.

Abschließend stellt das Begleitforschungsteam ForReal konzeptuelle, praxisorientierte und reflexive Thesen zur Diskussion, welche sich auf die Bedeutung zielorientierter Methodennutzung und das Thematisieren von Lernprozessen als Kerncharakteristiken von Reallaboren stützen.

Das Heft (Open-Access) kann hier heruntergeladen werden.

Factsheet des WBGU zur „Forschung für die Transformation der Städte zu Nachhaltigkeit“

Der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) hat in einem neuen Factsheet die wichtigsten wissenschaftspolitischen Empfehlungen des WBGU-Städtegutachens „Der Umzug der Menschheit: Die transformative Kraft der Städte“ (2016) zusammengefasst.

Bereits im Hauptgutachten kommt Forschung eine bedeutende Rolle als Mittler zu, einen gesellschaftlichen Lern- und Suchprozess zu unterstützen. Die Empfehlungen zielen dabei darauf ab, sowohl die Datenlage für Stadtforschung durch bessere Rahmenbedingungen und Kooperation mit gesellschaftlichen Schlüsselakteuren, als auch global mit anderen Städten und Organisationen zu verbessern. Auch soll Stadtforschung in Reallaboren selbst zur nachhaltigen Entwicklung der Städte beitragen. Dabei macht das Gutachten nicht bei der Nord-Süd Grenze halt sondern fordert auch hier eine globale Perspektive.

Kernforderungen stellen ein „Max-Planck-Institut für urbane Transformation“, „50 urbane Reallabore für 50 Jahre“, sowie die gezieltere Erfassung sozialer, politischer und ökonomischer Indikatoren dar.

„Nachhaltigkeit sollte querschnittsmäßig in allen Programmen der Bundesregierung mit Stadtfokus verpflichtend aufgenommen werden, ohne dabei zur Floskel oder Worthülse degradiert zu werden.“

Der Factsheet steht hier zum Download.

Neuer Master-Studiengang „Transformationsstudien“ an der Universität Flensburg

Zum Herbstsemester 2017 startet an der Europa-Universität Flensburg
der Master-Studiengang „Transformationsstudien“, der sozial-ökologische Krisen der Gegenwart zum Gegenstand hat.

Der Studiengang, welcher am Norbert Elias Center for Transformation Design & Research angegliedert ist beschäftigt sich mit den drei großen Themenschwerpunkten Gegenwart, Historie und Zukunft vor der Fragestellung nach einer Veränderung unserer Gesellschaft „by design or by desaster“ – durch technische, ökonomische, institutionelle wie auch kulturelle Veränderung. „Neuer Master-Studiengang „Transformationsstudien“ an der Universität Flensburg“ weiterlesen

Forschungspreis für nachhaltige Entwicklung des BUND

Der BUND schreibt in 2017 erstmals einen Preis für wissenschaftliche Arbeiten im Bereich Nachhaltige Entwicklung in den zwei Kategorien Studentische Abschlussarbeiten und Forschungsarbeiten aus.

Der Preis soll zur Beschäftigung mit dem Thema anregen und dazu beitragen, das Wissenschaftssystem für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen zu sensibilisieren.
Dabei können Arbeiten aus allen Fachdisziplinen eingereicht werden, mit besonderer Berücksichtigung von interdisziplinär angelegten Arbeiten.
Der Preis ist für studentische Arbeiten (Bachelor- oder Masterthesen) mit 1.000€, für Forschungsarbeiten (Dissertationen oder Forschungsberichte) auf 3.000€ dotiert. Es können noch bis zum 15. März 2017 seit Januar 2015 fertig gestellte Arbeiten in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden.

Die feierliche Preisverleihung erfolgt im Juni 2017. Die prämierten Arbeiten werden anschließend auf der Homepage des BUND veröffentlicht. Alle weiteren Informationen zur Bewerbung finden Sie hier.

Kolloquium „Wege aus der Wachstumsgesellschaft“ vom 31.03.-2.04. in Otzenhausen

Die Stiftung Forum für Verantwortung veranstaltet vom 31. März – 2. April 2017 ein Kolloquium zum Thema „Wege aus der Wachstumsgesellschaft“ in Otzenhausen (Saarland). Das Kolloquium richtet sich an Masterstudierende und DoktorandInnen aller Disziplinen.

Thematischer Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass wachstumszentrierte Ökonomien das Überleben der Menschheit mittelfristig gefährden. Obwohl zahlreiche Analysen und Studien dazu existieren, gebe es aber kaum Visionen dazu, wie Alternativen praktisch aussehen und erreichbar wären.

Hier möchte das Kolloquium ansetzen – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie u.a. Hans Diefenbacher, Niko Paech und Michael Kopatz stellen unter der Leitung von Harald Welzer Alternativen zur Wachstumswirtschaft zur Diskussion und versuchen, gemeinsam mit den Teilnehmenden Denk- und Möglichkeitsräume für eine Postwachstumsökonomie und Wege zur Nachhaltigkeit zu öffnen.

Die Stiftung trägt dabei alle Reise-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten. Voraussetzung für eine Bewerbung um die Teilnahme ist die Einsendung einer Begründung, weshalb die Bewerberin/der Bewerber am Kolloquium teilnehmen möchte (maximal 1000 Zeichen) sowie eines Lebenslaufs per E-Mail an Birgit Hamm. Die Bewerbung ist noch bis 31.01.2017 möglich.

Das Programm finden Sie hier zum Download. Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebseite.

Jahresrückblick 2016: Aktivitäten in der Reallaborforschung

Das Jahr 2016 war ein erfolgreiches in Sachen Reallaborforschung. Der nachfolgende Überblickbeitrag soll die wichtigsten Meilensteine aus der deutschen Reallaborforschung aufzählen um den aktuellen Stand der Forschung und Forschungsförderung von transformativer Forschung im Rahmen von Reallaborprojekten in Deutschland zu geben.
Dabei möchten wir lediglich den Überblick über den großen Rahmen bieten; details was in den einzelnen Projekten passiert ist finden Sie auf den Webseiten der einzelnen Reallabore.

Zweite Reallabor-Förderlinie BaWü gestartet

Ein größerer Meilenstein in der Reallaborförderung war der Start der zweiten großen Förderlinie des Wissenschaftsministeriums in Baden-Württemberg. Im Rahmen der Förderung werden sieben weitere Reallaborprojekte eingerichtet, mit einem Gesamtfördervolumen von rund 8 Mio. Euro über drei Jahre. Thematischer Schwerpunkt ist nach der ersten, breiter ausgelegten Förderrichtlinie nun insbesondere das Themenfeld „Stadt“. Weitere Infos im Beitrag.

Interkolloquium: Erste Zwischenbilanz der ersten Förderlinie BaWü

Im April 2016 fand ein erstes großes Interkolloquium statt, bei dem die Reallabore der ersten Förderlinie des Baden-Württembergischen Reallabor-Förderprogramms aus ihrem ersten Förderjahr berichtet haben. So wurden erste Ergebnisse und Erfahrungen präsentiert und mit internationalen Erxpertinnen und Experten diskutiert.
Weitere Informationen zum Interkolloquium finden Sie im Beitrag.

Reallabore Baden-Wüttemberg in der GAIA

Neben den Kurzberichten auf dem NaWis-Blog werden die Reallabor-Projekte künftig auch auf den GAIA-Mitteilungsseiten einen festen Platz erhalten. Dort soll künftig regelmäßig über Entwicklungen, Neuigkeiten und Ergebnisse aus den Reallaborprojekten sowie der Begleitforschung berichtet werden.

Die aktuelle Ausgabe der GAIA (4/2016) hat außerdem die Reallaborforschung als Themenschwerpunkt. Beiträge zu Reallaboren im Kontext transdisziplinärer Forschung mit konzeptionellen Überlegungen ebenso wie Case Studies aus der Forschungspraxis, darunter die Reallabore Baden-Württembergs, sind vertreten. Die Beiträge finden Sie hier.

Reallabore auf der IST

Auf der International Sustainable Transitions-Konferenz in Wuppertal mit über 400 internationalen Gästen haben sich auch die Reallabore aus Deutschland präsentiert: In zwei eigenen Sessions ging es speziell um die Baden-Württembergischen Reallaborprojekte, von denen Projekte der ersten und zweiten Förderlinie in Dialog und Poster-Sessions näher vorgestellt und diskutiert wurden. Näheres dazu im Beitrag.

Im Rahmen der Konferenz wurde darüber hinaus auch das Reallaborprojekt „Wohstandstranformation Wuppertal (WTW)“ in zwei Sessions präsentiert und im Rahmen eines Side-Events auch vor Ort begutachtet und diskutiert.

Gemeinsames Kick-off der Begleitforschung BaWü-Labs ‚Stadt‘

In einem gemeinsamen Kick-Off am 27. September 2016 wurde das Begleitforschungsprogramm für die zweite Reallabor-Förderlinie in Baden-Württemberg gestartet. Die Begleitforschung bietet unter anderem Unterstützung in Form einer externen Beratung oder Trainings zu inter-/transdisziplinärer Arbeit für die Projektteams der Reallabore.
Weitere Informationen finden Sie im Beitrag.

Relevante Publikationen

Im vergangenen Jahr wurde eine Anzahl relevanter Fachbeiträge zum Thema Reallaborforschung publiziert. Eine Auswahl finden Sie im Folgenden:

Schäpke, N., Singer-Brodowski, M., Stelzer, F., Bergmann, M. , & Lang, D. J. (2015). Creating Space for Change: Real-world Laboratories for Sustainability Transformations: The Case of Baden-Württemberg. Gaia, 24(4), 281-283.

Felix Wagner et al.: BaWü-labs on Their Way – Progress of Real-world Laboratories in Baden-Württemberg. zur Webseite

Uwe Schneidewind, Karoline Augenstein, Franziska Stelzer, Dorle Riechert, Luisa Lucas. “The Woodstock of Sustainability Science”. Impulses from the Wuppertal Making Utopia Possible Conference Week. GAIA 25/3 (2016): 207 – 209

Luederitz, C., et al., Learning through evaluation – A tentative evaluative scheme for sustainability transition experiments, Journal of Cleaner Production (2016), http://dx.doi.org/10.1016/j.jclepro.2016.09.005.

Uwe Schneidewind, Mandy Singer-Brodowski, Karoline Augenstein, Franziska Stelzer: Pledge for a Transformative Science: A Conceptual Framework. Wuppertal Paper Nr. 191 (Juli 2016).

Der konzeptionelle Rahmen einer transformativen Wissenschaft, die nicht nur beobachtet sondern selber aktiv wird und sich forschender Weise einmischt, wird im folgenden Beitrag auch der internationalen Fachwelt zugänglich gemacht. zum Download

Workshop „Reallabore als transformative Methode in der Nachhaltigkeitsbildung“ vom 24.-25.01.17 in Wuppertal

Vom 24.-25. Januar 2017 veranstalten das Wuppertal Institut und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) einen gemeinamen Workshop zum Thema „Reallabore als transformative Methode in der Nachhaltigkeitsbildung“ in Wuppertal.

Der Workshop richtet sich an FachexpertInnen aus Wissenschaft und Praxis und soll den Austausch zwischen Reallabor-Forschung und dem Bereich der Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung (BNE) fördern. So sollen gemeinsam Ideen entwickelt werden, wie sich im Zusammenspiel didaktische Erkenntnisse aus dem Bereich der BNE mit den Praxiserfahrungen der Reallabor-Forschung verknüpfen lassen.

Als Referentinnen und Referenten werden u.a. Prof. Dr. Uwe Schneidewind (Präsident des Wuppertal Instituts), Dr. Heinrich Bottermann (Generalsekretär der DBU), Prof. Dr. Ilka Parchmann (Vizepräsidentin der Uni Kiel) sowie Dr. Mandy Singer-Brodowski (Institut Futur Berlin) dabei sein.

Das detaillierte Programm finden Sie hier.

Es wird um Anmeldung bis zum 17.01.2017 bei karoline.augenstein@wupperinst.org gebeten.