Transformationsanalyse zum deutschen Wissenschaftssystem im Journal for Environmental Innovation and Societal Transitions

Der in den letzten Jahren in den Niederlanden entwickelte Transition Management-Ansatz ist in den letzten Jahren angewendet worden, um Transformationsprozesse zu mehr Nachhaltigkeit in Sektoren wie dem Energie-, Agrar- oder Mobilitätssektor zu untersuchen. Uwe Schneidewind und Karoline Augenstein zeigen in einem aktuell im Journal for Environmental Innovation and Societal Transitions erschienen Beitrag auf, dass der Ansatz auch geeignet ist, die aktuellen Veränderungsprozesse zu einer nachhaltigkeitsorientierten Wissenschaft im deutschen Wissenschaftssystem zu verstehen und daraus Ansatzpunkte für künftige Strategien abzuleiten.

Sustainability Summit in Lüneburg

29.02. – 02.03.2012 an der Leuphana Universität Lüneburg

20 Jahre nach der Konferenz von Rio de Janeiro setzt sich in mehr und mehr wissenschaftlichen Einrichtungen die Erkenntnis durch, dass für die Umsetzung der normativen Idee einer nachhaltigen Entwicklung eine disziplinär ausgerichtete Forschung nicht ausreicht. Vielmehr müssen inter- und transdisziplinäre Methoden genutzt werden um die Transformation der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung zu erforschen. Die methodologischen und forschungspraktischen Arbeiten zu transdisziplinärer Forschung haben insbesondere in den vergangenen Jahren in Deutschland eine zunehmende Resonanz erfahren – gerade in der Nachhaltigkeitswissenschaft. Die Konferenz der Leuphana Universität Lüneburg setzt mit der Zusammenführung international renommierter WissenschaftlerInnen und Verantwortlichen aus Poltik und Gesellschaft einen internationalen Impuls zur Weiterentwicklung transdisziplinärer Ansätze. Sie richtet sich an drei Leitfragen aus.

1. Welche Erkenntnisse über die Rolle der Transdisziplinarität für nachhaltige Veränderungen wurden in den letzten 10 Jahren gewonnen?
2. Welche Forschungslücken verbleiben?
3. Wie können diese Forschungslücken gefüllt werden?

Die Konferenz ist in englischer Sprache. Zum Programm und zur Anmeldung geht es hier.

Hier geht es zur Übersicht über alle Veranstaltungen der Reihe „Transformatives Wissen schaffen“.

Auftaktveranstaltung zur Reihe „Transformatives Wissen schaffen“ mit den Wissenschaftsministerinnen Svenja Schulze/NRW und Theresia Bauer/Baden Württemberg am 06.02.2012 in Berlin

Die Auftaktveranstaltung leitet die Initiative „Transformatives Wissen schaffen“ für das vom BMBF ausgerufene Wissenschaftsjahr „Nachhaltigkeit/Zukunftsprojekt Erde“ ein. Sie ist gleichzeitig der erste größere öffentliche Auftritt der NaWis-Runde sowie des Ecological Research Networks (Ecornet) der freien Umweltforschungsinstitute. Die Veranstaltung findet in der Landesvertretung NRW unter Teilnahme der Wissenschaftsministerinnen des Landes NRW und des Landes Baden Württemberg statt. Die Veranstaltung gibt einen Überblick über den Stand und Herausforderungen an Wissenschaft und Wissenschaftssystem, um die Transformation zu einer Nachhaltigen Entwicklung aktiv zu unterstützen.

Programm (Stand 31.01.2012)

11:15 Uhr: Begrüßung durch die Gastgeber der Veranstaltung

Vorstellung der Initiative „Transformatives Wissen schaffen“ im Wissenschaftsjahr 2012

11:30 Uhr: Einstimmung in den Tag – Prof. Dr. Uwe Schneidewind (für das NaWis-Netzwerk und EcoRNet)

11:45 Uhr: Podiumsdiskussion zur Initiative mit den Initiatoren (Moderation: R. Andreas Kraemer/ Ecologic Institut)

  • Prof. Dr. Alexander Roßnagel/ Universität Kassel
  • Dr. Thomas Jahn/ ISOE
  • Michael Sailer/  Öko-Institut
  • Reiner Braun/ Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW)
  • Stephan Ertner/ Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden- Württemberg

13:00 Uhr: Mittagspause 

Anforderungen an eine transformative Wissenschaft

14:00 Uhr: Die Zivilgesellschaft als wissenschaftspolitischer Akteur
Moderierte Podiumsdiskussion –
(Moderation: R. Andreas Kraemer/ Ecologic Institut)

  • Prof. Dr. Angelika Zahrnt/ Rat für Nachhaltige Entwicklung
  • Prof. Dr. Wilfried Kühling/ BUND
  • Reiner Hoffmann/ IGBCE NRW
  • Dr. Steffi Ober/ Nabu
  • Alejandro Esguerra/Initiative Greening the University/Tübingen

15:15 Kaffeepause

15:30 Uhr Anforderungen und Best Practices einer transformativen Wissenschaft – moderierte Podiumsdiskussion

(Moderation: Thomas Korbun/ IÖW)

  • Prof. Dr. Claus Leggewie/ WBGU
  • Prof. Dr. Daniel Lang/ Leuphana Universität Lüneburg
  • Dr. Matthias Bergmann/ ISOE
  • Dr. Marie Loibl/ Sparkling Science – Österreich
  • Ute Zander/ VISION RD4SD
  • Thorsten Menne/ Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW – Initiative Fortschritt NRW

16:30 Kaffeepause

Öffentliche Nachmittags-/Abendveranstaltung

17:00 Uhr: Begrüßung durch die Veranstalter – Prof. Dr. Uwe Schneidewind (Nawis-Runde und das EcoRNet) und Dr. Mario Tobias (IASS) 

17:15 Uhr: Grand Challenges als Grundlage künftiger Innovationspolitik – das Beispiel NRW/Svenja Schulze – Wissenschaftsministerin des Landes NRW

17:40 Uhr: Wissenschaft für Nachhaltigkeit – Ausblick auf die Wissenschaftsintiative in Baden Württemberg/Theresia Bauer – Wissenschaftsministerin des Landes Baden Württemberg

18:00 Uhr Perspektiven einer transformativen Wissenschaft – wie bringen wir ökologischen, sozialen und ökonomischen Fortschritt zusammen?
Podiumsdiskussion mit (Moderation: Thomas Korbun/ IÖW)

  • Svenja Schulze/  Wissenschaftsministerin des Landes NRW
  • Theresia Bauer/ Wissenschaftsministerin der Landes Baden Württemberg
  • Prof. Dr. Hubert Weiger/ Vorsitzender des BUND
  • Kathrin Menges/ Vorstand, Henkel AG & Co. KGaA
  • Prof. Dr. Dirk Messner/ WBGU

19:30 Uhr: Schlusswort und Empfang in der Landesvertretung

Anfahrt: http://www.mbem.nrw.de/landesvertretungen/landesvertretung-berlin/service-landesvertretung.html

Anmeldung:
Anmeldungen bitte bis zum 27.01.2012  hier per Mail oder an wissenschaftsjahr2012(at)wupperinst.org.

Programm zum Ausdrucken: Nawis_INV_01_2012_01x

Pressemeldung zum Ausdrucken: Pressemeldungs_Transform_Wissen_7_Feb_2012

Hier geht es zur Übersicht über alle Veranstaltungen der Reihe „Transformatives Wissen schaffen“.

Nachhaltig forschen – transformatives Wissen schaffen: Veranstaltungsreihe im Wissenschaftsjahr 2012

Das deutsche Bundesforschungsministerium (BMBF) hat das Jahr 2012 zum Wissenschaftsjahr „Nachhaltigkeit/Zukunftsprojekt Erde“ ausgerufen. Die Initiative „Transformatives Wissen schaffen“ nimmt dies zum Anlass, mit einer Reihe von Veranstaltungen zu diskutieren, vor welchen Herausforderungen das Wissenschaftssystem selber steht, um seine Motorfunktion für die notwendigen Transformationsprozesse auf dem Weg zu einer nachhaltigen Gesellschaft auszufüllen.

Getragen wird die Initiative zum Wissenschaftsjahr von wissenschaftlichen Vorreiter-Einrichtungen einer transdisziplinären Nachhaltigkeitswissenschaft. Dazu gehören neben dem NaWis-Verbund aus den Universitäten Kassel und Lüneburg sowie dem Wuppertal Institut und dem Institute of Advanced Sustainability Studies (IASS), das Ecological Research Network (Ecornet) der freien Umwelt-/Nachhaltigkeitsforschungsinstitute in Deutschland, die seit über 20 Jahren eine transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung als Pioniere betreiben. Dem EcoRNet gehören an: das Öko-Institut, das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (IFEU), das Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE), das Ecologic Institute, das Unabhängige Institut für Umweltfragen (UfU) und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Viele weitere Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen u.a. aus der Arbeitsgruppe Hochschule des Deutschen UNESCO-Komitees unterstützen das Netzwerk.

Für 2012 ist ein breites Spektrum an Veranstaltungen geplant.

Den Auftakt macht eine Tagung am 6. Februar 2012 in der Landesvertretung NRW in Berlin mit den Wissenschaftsministerinnen aus Nordrhein-Westfalen, Svenja Schulze und Baden-Württemberg, Theresia Bauer. In der ganztägigen Veranstaltung soll unter Einbeziehung von Wirtschaft und Zivilgesellschaft darüber diskutiert werden, wie Wissenschaft, Wissenschaftssystem und Wissenschaftspolitik künftig gestaltet sein müssen.

Neben der großen Auftaktveranstaltung werden über das gesamte Jahr verteilt Tagungen und Workshops zu bestehender nationaler und internationaler Best Practice einer transformativen Nachhaltigkeitswissenschaft in den Bereichen Forschung, Lehre und Wissenschaftsförderung stattfinden.

Einen weiteren wichtigen Höhepunkt des Jahres bildet der Sustainability Summit vom 29. Februar bis zum 2. März 2012 in Lüneburg. Auf diesem internationalen Kongress werden führende Nachhaltigkeitswissen-schaftler/innen zusammenkommen, um zu verorten, wo die transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung heute steht und wie sie sich in den kommenden Jahren weiterentwickeln muss.

Die Koordination der Veranstaltungsreihe durch das Berliner Büro des Wuppertal Instituts wird von der Stiftung Mercator gefördert.

Eine Übersicht über die Veranstaltungsreihe finden Sie hier.

Die Pressemeldung zum Auftakt der Reihe finden Sie unter: http://idw-online.de/de/news456261

Europäische Geistes- und Sozialwissenschaftler fordern in offenen Brief an Forschungskommissarin Maire Geoghegan-Quinn eine stärkere Berücksichtigung der Sozialwissenschaften im 8. Forschungsrahmenprogramm

In einem offenen Brief an Forschungskommissarin Maire Geoghegan-Quinn fordern über 20.000 europäische Geistes- und Sozialwissenschafter(innen) eine stärkere Berücksichtigung der Geistes- und Sozialwissenschaften im kommenden 8. Forschungsrahmenprogramm. So waren im 7. Rahmenprogramm vom Gesamtvolumen von 55 Mrd. Euro nur ein gutes Prozent (600 Mio. Euro) für die geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung vorgesehen. Gerade wenn die „Grand Challenges“ (d.h. die großen gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts wie Klimawandel, Energieversorgung, Gesundheit, …) neben der Exzellenzforschung sowie der Förderung von Schlüsseltechnologien im 8. Forschungsrahmenbprogramm die zentrale dritte Säule der Förderung darstellen, so ist dies ohne eine umfassende Berücksichtigung sozial- und geisteswissenschaftlicher Forschung nicht möglich.

Weitere Informationen zum offenen Brief und der Liste der Unterzeichner(innen) sowie der den Brief unterstützenden Netzwerke finden sich unter: http://www.eash.eu

Leibniz-Gemeinschaft richtet strategische Forschungsverbünde zu zentralen Zukunftsthemen ein

Auf ihrer Jahrestagung in Frankfurt am Main hat Leibniz-Präsident Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer angekündigt, „Strategische Forschungsverbünde“ in der Leibniz-Gemeinschaft einzurichten. Zunächst werden auf den Gebieten Nanotechnologie, Bildung, Biodiversität, Alternsforschung und Biotechnologie interdisziplinäre und institutsübergreifende Verbünde entwickelt. Die Strategischen Forschungsverbünde sollen auch externen Kooperationspartnern geöffnet werden und der Forschungspolitik „kritische Massen“ für gezielte, themenorientierte Forschungsinitiativen anbieten. Die Leibniz-Gemeinschaft will damit ihre Rolle als einer der zentralen wissenschaftlichen Ansprechpartner für Politik und Gesellschaft weiter ausbauen.

Mit dem Themenfeld „Biodiversität“ ist auch ein Forschungsverbund aus dem Kontext der Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung unter den vorgesehnen Verbünden.

Die Leibniz-Gemeinschaft geht damit einen weiteren wichtigen Schritt, die bisher nur lose Kopplung ihrer einzelnen Institute weiter zu intensivieren und zu themenbezogenen Koordinationsmustern zu kommen, die denen in der Helmholtz-Gemeinschaft oder der Fraunhofer-Gesellschaft ähneln.

Weitere Informationen zu den Beschlüssen der Jahrestagung 2011 unter http://idw-online.de/de/news453395

Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität der Universität Hamburg schreibt Postdoc-Stipendien für das Kolleg „Sustainable Future“ aus

Das Kompetenzzentrum „Nachhaltige Universität“ der Universität Hamburg schreibt noch bis zum 31.12.2011 die nächste Runde von Post-Doc-Fellowships aus. Die Stipendien sind auf maximal 2 Jahre mit 2200,- Euro + Sachkostenzuschuss dotiert. Bewerben können sich herausragend qualifizierte Postdoktorandinnen und -doktoranden sowohl von der Universität Hamburg als auch von anderen Universitäten im In- und Ausland. Voraussetzung ist, dass das betreffende Vorhaben das Thema der „Nachhaltigkeit“ entweder in
thematisch-inhaltlicher, reflexiv-wissenschaftskritischer, didaktischer und/oder institutioneller Perspektive aufgreift. Weitere Informationen zur Ausschreibung finden sich unter http://www.nachhaltige.uni-hamburg.de/de/Foerderung/Fellowships.html.

Öffentlicher Konsultationsprozess der European Research Area (ERA) zum neuen ERA-Framework läuft noch bis zum 30.11.2011

Noch bis zum 30.11.2011 läuft die öffentliche Konsultation der European Research Area (ERA) zu ihrem neuen Rahmenprogramm. Unter http://ec.europa.eu/research/era/consultation/era_consultation_en.htm können noch bis zum 30.11.2011 Eingaben von Bürgern, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen gemacht werden. Das Fragen- und Eingabespektrum umfasst das europäische Forschungssystem insgesamt, erlaubt es aber, notwendige Impulse im Hinblick auf einer stärker transformative Forschung deutlich zu machen.

Dokumentation des Forums „Die gesellschaftliche Verantwortung von Wissenschaft“ vom 8.11.11 ab sofort verfügbar

Im Rahmen der Initiative „Fortschritt NRW“ veranstaltete das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium am 8.11.2011 in der Akademie der Wissenschaften und Künste, Düsseldorf ein Forum zum Thema „Die gesellschaftliche Verantwortung von Wissenschaft“. Das Forum wurde durch einen Vortrag von Prof. Dirk Messner, Leiter des Deutschen Institutes für Entwicklungspolitik (DIE) und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates für Globale Umweltveränderungen (WBGU) eingeleitet, der auf die im aktuellen Hauptgutachten des WBGU herausgearbeiteten Defizite des aktuellen Wissenschaftssystems bei der Bewältigung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen einging. Dem Vortrag schloss sich eine anregende Diskussion auf einem Podium an, auf dem Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, Prof. Dr. Achim Bachem/Leiter des Forschunszentrums Jülich, Prof. Ursula Gather/Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz NRW, Dr. Dagmar Simon/Leiterin der Gruppe Wissenschaftspolitik des Wissenschaftszentrums Berlin sowie Philine Warnke vom Fraunhofer-ISI diskutierten. Es wurde deutlich, dass die vom WBGU eingeforderte Verstärkung einer „transformativen Forschung“ noch am Anfang steht. Die Universitäten tun sich dabei schwerer als die großen außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Sowohl in der Forschungspolitik als auch in den wissenschaftsinternen Anreizsystemen bestehen noch Anpassungsbedarfe. Dabei war bei der Diskussion u.a. umstritten, ob eine „transformative Forschung“ eigene Förderlinien braucht oder integraler Bestandteil bestehender Forschungsansätze und Institutionen werden muss.

Die Dokumentation der Veranstaltung (Vortrag von Dirk Messner, Teilnehmerliste des Podiums) ist ab sofort im Download verfügbar unter: http://www.wissenschaft.nrw.de/landdertalente_nrw/Fortschritt_NRW/Foren_des_Fortschritts/FdF__gesellschaftliche_Verantwortung_v_Wissenschaft/index.php

Erster Nachhaltigkeitstag der Hochschulregion Tübingen-Hohenheim

Am 11.11.2011 haben die sechs Hochschulen im Rahmen des Projektes „Rendevouz mit der Zukunft“ den ersten Nachhaltigkeitstag der Hochschulregion begangen. Zu ihnen gehören die Universität Tübingen, die Universität Hohenheim, die Hochschule Albstadt-Sigmaringen, die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, die Hochschule Reutlingen sowie die Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg. Alle sechs Hochschulen sind in unterschiedlichen Feldern im Bereich der Nachhaltigkeitsforschung und -lehre aktiv. Die Universität Tübingen feierte an dem Tag ihre EMAS-Umweltzertifizierung und ist damit die erste EMAS-zertifizierte Hochschule in Baden Württemberg. Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung in Baden Württemberg und wird durch die Landesregierung aktiv unterstützt.