Reformvorschlag 21: Kompetenzzentren für Lehre im Bereich General Studies und Service-Learning

Im Buch „Transformative Wissenschaft“ bieten über 30 Reformvorschläge Impulse, wie ein Umsteuern im Wissenschaftssystem möglich ist. Diese werden im Laufe der kommenden Wochen hier vorgestellt. Bei den Reformvorschlägen, die bereits in dem Buch „Nachhaltige Wissenschaft“ 2009 publiziert wurden, werden die Entwicklungen der vergangenen vier Jahre nachgezeichnet.

Kompetenzzentren für Lehre im Bereich General Studies und Service-Learning

Die Etablierung von Kompetenzzentren für Lehrende in den General Studies und Service-Learning Bereichen kann die didaktische Beratung und Weiterbildung von Lehrenden befördern – eine notwendige Voraussetzung für eine engagierte Lehre an den Hochschulen und eine Möglichkeit zur Integration des Themas Nachhaltigkeit. Mit dem Zentrum UNI AKTIV der Universität Duisburg-Essen ist dies bereits in hervorragender Weise konzipiert und umgesetzt. Innerhalb dieses Zentrums werden Kooperationen zwischen DozentInnen und Partnern außerhalb der Universität angebahnt, DozentInnen hinsichtlich der besonderen Anforderungen einer projektorientierten Lehre geschult und beraten sowie Studierende für ein Engagement für Vereine, Einrichtungen und Unternehmen ihrer Region gesucht. Nach einer dreijährigen Anschubfinanzierung der Stiftung Mercator wurde das Zentrum von der Hochschulleitung übernommen. Als übergreifendes Netzwerk für Service-Learning an deutschen Hochschulen wurde darüber hinaus das Netzwerk „Bildung durch Verantwortung“ ins Leben gerufen. Entsprechende Beispiele gilt es deutschlandweit voranzutreiben.

Weitere der 31 Reformvorschläge und deren Entwicklung seit 2009 finden Sie im Buch „Transformative Wissenschaft“ .

Das Buch „Transformative Wissenschaft“ und die begleitende Diskussion zur Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftssystems – eine Übersicht

Link zum Buch beim Metropolis-Verlag, bei FairBuch.

Reformvorschlag 20: Virtuelle BNE Academy für Nachhaltigkeitslehre in den General- Studies-Bereichen der deutschen Universitäten

Im Buch „Transformative Wissenschaft“ bieten über 30 Reformvorschläge Impulse, wie ein Umsteuern im Wissenschaftssystem möglich ist. Diese werden im Laufe der kommenden Wochen hier vorgestellt. Bei den Reformvorschlägen, die bereits in dem Buch „Nachhaltige Wissenschaft“ 2009 publiziert wurden, werden die Entwicklungen der vergangenen vier Jahre nachgezeichnet.

Virtuelle BNE Academy für Nachhaltigkeitslehre in den General- Studies-Bereichen der deutschen Universitäten

Um die Möglichkeiten der General-Studies-Bereiche der Bachelor- und Master-Studiengänge konsequent und auf hohem Qualitätsniveau für eine nachhaltigkeits-orientierte Lehre zu nutzen, bietet sich die enge Kooperationen mehrerer Hochschulen an, um auf diese Weise ein Lehrangebot zu schaffen, das standortübergreifend von Studierenden belegt werden kann – idealerweise im Rahmen von internationalen Kooperationen.

Genau in diese Richtung zielt die im Jahr 2009 vom Kon-Rektor für Studium und Lehre in Bremen, Georg Müller-Christ, initiierte Initiative für eine virtuelle BNE-Academy. Hier soll in enger Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen ein internet-basiertes Lehrangebot zu Nachhaltigkeits-Themenfeldern entstehen, das an möglichst vielen deutschen Hochschulen im Rahmen des Lehrangebotes der General-Studies-Bereiche als komplett virtuelle Studienangebote oder im Rahmen von „Blended-Learning“-Designs (d.h. in Kopplung mit Präsenzveranstaltungen an der jeweiligen Universität) angeboten wird.

Aktuelle Entwicklung (seit 2009)

Dieser Vorschlag wurde erfolgreich umgesetzt und läuft seit 2011 unter dem Link: http://www.va-bne.de/. Mit Lehrveranstaltungen zu „World in Transition“ (eine Lehrveranstaltung des WBGU), „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“, „Transition Management“, „Klimaschutz und Anpassung“ sowie „Nachhaltigkeit und BWL“ existieren bereits zahlreiche Vorlesungen, die online verfügbar sind und mit einem eigenen Prüfungstool an jeder beliebigen Hochschule Deutschlands im Lehrplan eingesetzt werden können. Die Organisation der Virtuellen Akademie ist dabei einerseits auf die Bedürfnisse der Lehrenden zugeschnitten und erlaubt einen modularisierten Einsatz spezieller einzelner Vorlesungen bis hin zu einer Adaption der kompletten Lehrveranstal- tung inklusive Prüfung. Andererseits kommt sie dem flexiblen Studierverhalten der heutigen Generation Studierender entgegen und ermöglicht ein Studium ohne Präsenz in Hörsälen.

Weitere der 31 Reformvorschläge und deren Entwicklung seit 2009 finden Sie im Buch „Transformative Wissenschaft“.

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Reformvorschlag 19: BNE-Ranking deutscher Hochschulen einführen

Im Buch „Transformative Wissenschaft“ bieten über 30 Reformvorschläge Impulse, wie ein Umsteuern im Wissenschaftssystem möglich ist. Diese werden im Laufe der kommenden Wochen hier vorgestellt. Bei den Reformvorschlägen, die bereits in dem Buch „Nachhaltige Wissenschaft“ 2009 publiziert wurden, werden die Entwicklungen der vergangenen vier Jahre nachgezeichnet.

BNE-Ranking deutscher Hochschulen einführen

Angelehnt an internationale Best-Practice-Beispiele wie dem asisatischen ProSPER.NET sollte ein BNE-Ranking deutscher Hochschulen eingeführt werden. Es könnte sich auf in den letzten Jahren entstandene Indikatorensysteme stützen, würde die Weiterentwicklung einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung im deutschen Hochschulsystem abbilden und die Diffusion von Best-Practice-Beispielen erleichtern. Eine Erprobung und Vorab-Einführung in einzelnen Vorreiterbundesländern wäre denkbar.

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Reformvorschlag 18: Studentisches Nachhaltigkeits-Engagement anerkennen

Im Buch „Transformative Wissenschaft“ bieten über 30 Reformvorschläge Impulse, wie ein Umsteuern im Wissenschaftssystem möglich ist. Diese werden im Laufe der kommenden Wochen hier vorgestellt. Bei den Reformvorschlägen, die bereits in dem Buch „Nachhaltige Wissenschaft“ 2009 publiziert wurden, werden die Entwicklungen der vergangenen vier Jahre nachgezeichnet.

Studentisches Nachhaltigkeits-Engagement anerkennen

In vielen Veranstaltungen wird studentisches Engagement bereits mit ECTS/Kreditpunkten honoriert – z.B. wenn Studierende im Rahmen von Service-Learning-Veranstaltungen in sozialen Einrichtungen mit- arbeiten. Dieses Modell kann weiter ausgedehnt und damit die Aner- kennung studentischen Engagements gefördert werden, sowie die erworbenen informellen Kompetenzen für den Studienabschluss nutzbar gemacht werden. Die offizielle Anrechnung studentischen (Nachhaltigkeits-) Engagements insbesondere in General-Studies Mo- dulen oder Angeboten des Service-Learnings ist für immer mehr Hoch- schulen ein erfolgreicher Weg der Anerkennung informell erworbener Kompetenzen. Beispielsweise hat die Universität des Saarlandes im Sommer 2011 in ihrer Prüfungsordnung eine Anerkennung studentischen Engagements in Gremien etc. in Form von ECTS-Punkten verankert. Diese Ansätze gilt es bundesweit zu stärken.

Weitere der 31 Reformvorschläge und deren Entwicklung seit 2009 finden Sie im Buch „Transformative Wissenschaft“.

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Reformvorschlag 17: Schaffung von deutschen „Resilience“- oder „Tyndall“-Zentren

Im Buch „Transformative Wissenschaft“ bieten über 30 Reformvorschläge Impulse, wie ein Umsteuern im Wissenschaftssystem möglich ist. Diese werden im Laufe der kommenden Wochen hier vorgestellt. Bei den Reformvorschlägen, die bereits in dem Buch „Nachhaltige Wissenschaft“ 2009 publiziert wurden, werden die Entwicklungen der vergangenen vier Jahre nachgezeichnet.

Schaffung von deutschen „Resilience“- oder „Tyndall“-Zentren

Im Sinne eines globalen „Capacity Building“ für mehr transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung sollte es in Deutschland eine Initiative für die Schaffung von einem oder sogar mehreren Zentren für eine transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung geben. Diese Zentren könnten sowohl vom Bund als auch von einzelnen Bundesländern, aber auch von privaten Stiftern initiiert werden und sollten sich mit ihren jeweiligen Themenschwerpunkten in das internationale Netzwerk vergleichbarer Zentren einbringen.

Aktuelle Entwicklungen (seit 2009)

Die Gründung einer entsprechenden Bündelungsinstanz steht bisher aus. Die stattgefundenen losen Netzwerkinitiativen wie z.B. der NaWis- Verbund können eine solche Struktur nicht vollständig ersetzen.

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Reformvorschlag 16: Schaffung einer Mistra-Stiftung in Deutschland

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Schaffung einer Mistra-Stiftung in Deutschland

Die das Stockholmer Resilience Centre finanzierende Schwedische Stiftung für strategische Umweltforschung (MISTRA) sollte Vorbild für die Schaffung einer ähnlichen Stiftung in Deutschland sein. Die Initiative dafür könnte dabei sowohl vom Bund, von einem Bundesland oder von privaten Sponsoren ausgehen. Eine solche Stiftung und die von ihr geförderten Initiativen sollten sich von Anfang an in einen internationalen Verbund einbringen.

Aktuelle Entwicklungen (seit 2009)

Seit 2009 ist es nicht zu einer entsprechenden neuen Stiftungsgründung gekommen. Allerdings bieten Stiftungen in Deutschland in der Förderung von transdisziplinären Projekten vielfältige Potenziale. Durch den starken Ausbau ihrer Förderaktivitäten löst die Stiftung Mercator inzwischen mit der Mistra-Stiftung vergleichbare Impulse im deutschen Wissenschaftssystem aus.

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Reformvorschlag 15: Übergreifende Nachhaltigkeitscluster und Graduiertenschulen

Im Buch „Transformative Wissenschaft“ bieten über 30 Reformvorschläge Impulse, wie ein Umsteuern im Wissenschaftssystem möglich ist. Diese werden im Laufe der kommenden Wochen hier vorgestellt. Bei den Reformvorschlägen, die bereits in dem Buch „Nachhaltige Wissenschaft“ 2009 publiziert wurden, werden die Entwicklungen der vergangenen vier Jahre nachgezeichnet.

Übergreifende Nachhaltigkeitscluster und Graduiertenschulen

Nachhaltigkeitsorientierte Hochschulen und Forschungseinrichtungen sollten sich rechtzeitig vor dem Ausschreibungsbeginn der nächsten Runde der Exzellenzinitiative zusammentun, um Vorbereitungen für Graduiertenschulen und Exzellenzclusteranträge der transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung vorzubereiten. Dabei sollte auf die Projekterfahrungen und institutionellen Vorarbeiten des sozial-ökologischen Förderprogramms (SÖF) aufgebaut werden. Einzelne Forschungsgruppen der Nachhaltigkeitsforschung sollten sich im Vorfeld bewusst um eine Reinhart-Koselleck-Förderung bemühen, um auch hierüber eine Sensibilisierung der DFG-Gremien für risikoreiche transdisziplinäre Forschungsvorhaben zu erreichen.

Aktuelle Entwicklungen (seit 2009)

Auch die dritte und letzte Runde der Exzellenzinitiative folgte im Wesentlichen den Auswahlkriterien der ersten beiden Runden. Daher ließ sich der Reformvorschlag in der vorgeschlagenen Form nicht umsetzen. Es gilt nun die angedachten Ideen wie im Text skizziert im Kontext der ausgewählten Graduiertenschulen, Exzellenzcluster und Zukunftskonzepte umzusetzen.

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Reformvorschlag 14: Netzwerk von Kompetenzzentren für transdisziplinäre Forschung schaffen

Im Buch „Transformative Wissenschaft“ bieten über 30 Reformvorschläge Impulse, wie ein Umsteuern im Wissenschaftssystem möglich ist. Diese werden im Laufe der kommenden Wochen hier vorgestellt. Bei den Reformvorschlägen, die bereits in dem Buch „Nachhaltige Wissenschaft“ 2009 publiziert wurden, werden die Entwicklungen der vergangenen vier Jahre nachgezeichnet.

Netzwerk von Kompetenzzentren für transdisziplinäre Forschung

Sowohl die großen nationalen Wissenschaftsgemeinschaften als auch die mit Zukunftskonzepten erfolgreichen Universitäten der Exzellenzinitiative sollten Kompetenzzentren für Methoden und das Management transdisziplinärer Forschung einrichten. Sie verfügen heute schon über die kritische Masse und den Anspruch, gesellschaftsrelevante Forschung in stark interdisziplinären Zusammenhängen zu betreiben. Gut vernetzte Kompetenzzentren für transdisziplinäre Forschung würden die Methodenprofessionalisierung und den Methodentransfer verbessern und den Stellenwert einer transdisziplinären Forschung verdeutlichen.

Aktuelle Entwicklungen (seit 2009)

Bisher ist es noch zu keiner Einrichtung entsprechender Zentren gekommen, obwohl gerade die Mittel für die Zukunftskonzeptförderung der Exzellenzinitiative hier entsprechende Möglichkeiten bieten würde. Die weitgehendsten Konzepte für den Aufbau entsprechender Kompetenzzentren hat bisher das Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) in Frankfurt vorgelegt.

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Reformvorschlag 12: Stärkung der sozial-ökologischen Forschung in Deutschland

Im Buch „Transformative Wissenschaft“ bieten über 30 Reformvorschläge Impulse, wie ein Umsteuern im Wissenschaftssystem möglich ist. Diese werden im Laufe der kommenden Wochen hier vorgestellt. Bei den Reformvorschlägen, die bereits in dem Buch „Nachhaltige Wissenschaft“ 2009 publiziert wurden, werden die Entwicklungen der vergangenen vier Jahre nachgezeichnet.

Stärkung der sozial-ökologischen Forschung in Deutschland

Die sozial-ökologische Forschung sollte in den kommenden Jahren insbesondere mit folgenden Vorstößen gestärkt werden:

  • Es sollten mehr Mittel in die Bildung von fest institutionalisierten Netzwerken zwischen Hochschulen, nationalen und freien Forschungsinstituten fließen. Diese Förderprogramme sollten auf innovativen Formen der integrierten Bund-Länder-Förderung basieren, die auch die Hochschulen im Hinblick auf die Verstetigung sozial-ökologischer Forschung in die Pflicht nehmen.
  • Es sollte unbedingt die stärkere Vernetzung der nationalen sozial- ökologischen Forschung mit internationalen Wissenschaftsprogrammen wie dem IHDP erfolgen.
  • Das Mittelvolumen für sozial-ökologische Forschungsansätze sollte erheblich ausgeweitet werden, insbesondere dadurch, dass in bestehenden Forschungsprogrammen mit hoher Nachhaltigkeitsrelevanz Anreize für eine stärkere sozial-ökologische Ausrichtung der Forschung geschaffen werden.

Aktuelle Entwicklungen (seit 2009)

Die Fortsetzung und Stärkung des SÖF-Programmes ab dem Jahr 2013 steht fest auf der Agenda des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Mit einem umfassenden Agendaprozess sowie dem 2012 veröffentlichten und von über 1000 WissenschaftlerInnen unterstützten Memorandum zur Weiterentwicklung der sozial-ökologischen Forschung in Deutschland sind die Konturen für die Weiterentwicklung des Programmes gezeichnet.

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Reformvorschlag 11: Alternativer Nobelpreis für transdisziplinäre Forschung

Im Buch „Transformative Wissenschaft“ bieten über 30 Reformvorschläge Impulse, wie ein Umsteuern im Wissenschaftssystem möglich ist. Diese werden im Laufe der kommenden Wochen hier vorgestellt. Bei den Reformvorschlägen, die bereits in dem Buch „Nachhaltige Wissenschaft“ 2009 publiziert wurden, werden die Entwicklungen der vergangenen vier Jahre nachgezeichnet.

Alternativer Nobelpreis für transdisziplinäre Forschung

WissenschaftlerInnen, WissenschaftspolitikerInnen und Wissenschafts-organisationen weltweit sollten sich in einer Initiative für einen (alternativen) Nobelpreis für transdisziplinäre Forschung stark machen. Mit diesem Preis würde jedes Jahr eine herausragende Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler für ihre Arbeit im Bereich transdisziplinärer Forschung ausgezeichnet werden.

Aktuelle Entwicklungen (seit 2009)

Eine entsprechend prominente Positionierung dieser Art steht noch aus und könnte beispielsweise von einer innovativen Stiftung in Angriff genommen werden. Die Auszeichnung von Pionieren transdisziplinärer Forschung nimmt jedoch bei der Verleihung von Wissenschaftspreisen zu.

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