Symposium „Integrative Modellierung“ am 17. und 18. Mai d.J. in Kassel

Das Center for Environmental Systems Research (CESR) der Universität Kassel veranstaltet am 17. und 18. Mai 2018 im Gießhaus am Standort Holländischer Platz ein internationales Symposium zum Thema „Integrative Modelling in Sustainability Systems Research“ zu dem wir Sie herzlich einladen möchten.

Mit dem Symposium wird auf besondere methodische und methodologische Herausforderungen reagiert, die mit einer „Sustainability Science“ verbunden sind.  Dabei stehen folgende Aspekte im Mittelpunkt:

„• Linkages between environmental, economic and social dimensions of sustainable development,
• The nexus of environmental resources (land, water, energy, materials) and linkages with their environmental and/or social impacts,
• Analysis and modelling across scales (local, regional, national, global),
• Problem shifting and inequalities between sectors, countries, or regions,
• Solutions oriented research in terms of technical, institutional or behavioral improvements,
• Approaches to design sustainable production and consumption patterns and/or resource efficient and resilient infrastructure systems.“

Einführungstext und Tagungsprogramm sowie ein Poster zur Veranstaltung in Bälde hier.

 

Tagung „Wissensintegration“ der DG Humanökologie 24. – 26. Mai 2018

Unter dem Titel: „Transformationswissen integrieren – Wie ‚wirklich‘, ‚wahr‘ und ‚wirksam‘  ist Wissen“ wird auf der Jahrestagung 2018 der Deutschen Gesellschaft für Humanökologie weiter an grundlegenden Fragen der Wissenschaftstheorie und Praxisunterstützung in den Nachhaltigkeitswissenschaften diskutiert. Die Tagung findet zwischen 24. und 26. Mai d.J. in Sommerhausen am Main statt.

Es wird thematisiert, welche Perspektiven es in Wissenschaftstheorie, Wissenschaftsphilosophie, Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftssoziologie für eine (interdisziplinären) Wissensintegration gibt, die auf die Fragestellungen in den Nachhaltigkeitswissenschaften anwendbar sind. Gerade in diesem Bereich sind multi-, inter- und transdisziplinäre Herangehensweisen an Wissensproduktion und Wissensverwendung essentiell. Wie valide, sensitiv, spezifisch und reliabel ist also wissenschaftliche Wissensproduktion? Genügt es, über technisch erhobene Daten, wie beispielsweise über Big Data, die „Wirklichkeit“ abzubilden und daran Eingriffsvorschläge (wie z.B. im Kontext der „smart cities“) auszurichten?

Diese Anfragen an eine Epistemologie und Wissenschaftstheorie der Umweltforschung sollten u.E. angesichts der Vielfalt der Krisen unserer Umwelt genauer beleuchtet werden. Denn wie kann eine geforderte „große Transformation“, die mit der Hoffnung verknüpft ist, die Entwicklung einer nachhaltig agierenden Gesellschaft zu unterstützen, gelingen? Ein solches Projekt vernetztes handlungsrelevantes Wissen auf allen gesellschaftlichen Ebenen und Bereichen, sowohl in akademischen, wie auch in alltagspraktischen Formen. Ökologische Ziele sind dabei neben ökonomischen und sozialen Zielen aufeinander bezogen zu verfolgen und ihre kausale Verwobenheit ist zu beachten.

Etliche Praxisprojekte zur nachhaltigen Entwicklung liegen bereits vor. Es fragt sich: Zeigen diese – durchaus positiv zu bewertenden – regionalen transdisziplinären Projekte eine gelungene Wissensintegration? Und wenn ja, aufgrund welcher Herangehensweise?

Eine Reihe von Fragen …

Für eine transformative Wissenschaft lassen sich zahlreiche Detailfragen ableiten, etwa:

* Wo gibt es konzeptuell und methodisch die größten Probleme der Wissensintegration? Wie gelingen die Verbindung zwischen Ökologie und Ökonomie und jener zwischen Natur- und Sozialwissenschaften? Wie werden unterschiedliche Wissenstypen, z.B. Systemwissen, Strategiewissen, „katalytisches Wissen“ (i. S. von Ortwin Renn), Orientierungswissen (i. S. von Jürgen Mittelstraß) zusammengeführt? Was sind konsistente und praxisrelevante Lösungsvorschläge?
* Wie gelingt die Einbindung praktischen / ethischen Wissens? Wie lassen sich die im Alltagsbewusstsein beobachtbaren Werturteile z.B. hinsichtlich der „gesellschaftlichen Natur-Verhältnisse“ auch theoretisch rechtfertigen? Wie behindern Machtverhältnisse die Wissensintegration?
* Was hält die Menschen von der stärkeren Umsetzung des Nachhaltigkeitswissens in die Lebenspraxis ab?

Auf der Tagung soll diese komplexe Thematik in Form von Keynotes und Vertiefungsworkshops diskutiert werden. U.a. mit Beiträgen von Egon Becker, Christoph Görg, Konrad Ott und Christine von Weizsäcker.

Der Programmentwurf ist hier zu finden; Anmeldung bitte über www.dg-humanoekologie.de

Save the Date: Reallabor Symposium am 27.04.2018 in Karlsruhe

Am Freitag, den 27.04.2018 sind die Reallabore der beiden Förderlinien der Reallabore Baden-Württembergs in Karlsruhe zu Gast und bieten die Möglichkeit, sich konkret über die Reallaborforschung aus den letzten drei Jahren zu informieren und mit den Forschenden aus Wissenschaft und Praxis ins Gespräch zu kommen.

Das Symposium stellt somit die Reallabore in Baden-Württemberg und Ihre Arbeit in den Mittelpunkt, flankiert von Inputs und Reflexionen aus Wissenschaft und Politik, interaktiven Elementen und einem festlichen Abendprogramm.

Die Veranstaltung richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit, von Reallabor-Forschenden und Praktiker, über Fördermittelgeber und Kommunen, Unternehmen und NGOs bis hin zu Studierenden sind alle Interessierten eingeladen, sich durch interaktive Formate in die Reflexion des erreichten Entwicklungsstandes des Formates Reallabor sowie bei einen forschungspolitischen Ausblick einzubringen.

Weitere Informationen folgen in Kürze, für Rückfragen können Sie sich an Dr. Felix Wagner des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur Baden-Württemberg wenden. Eine Auflistung aller Reallabore der Förderlinien finden Sie hier.

Preisverleihung des Forschungspreises „Transformative Wissenschaft“

Achtung: Verlängerte Anmeldefrist bis zum 27.11.2017.

Am 05. Dezember 2017 findet die Preisverleihung des Forschungspreises „Transformative Wissenschaft“ im Haus Zwingli in Berlin statt. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Der Forschungspreis zielt auf Formen von Forschung, die gesellschaftliche Impulse auslöst und fördert und dabei die Zivilgesellschaft einbezieht. Das Wuppertal Institut vergibt dieses Jahr erstmals den Forschungspreis gefördert durch die Zempelin Stiftung im Stifterverband.
Die Gewinnerin des diesjährigen Forschungspreises ist Dr. Laura Woltersdorf (Goethe-Universität Frankfurt): Sie überzeugte die Jury mit ihrem integrierten Bewertungskonzept für ein nachhaltiges Wassermanagement in Namibia, das in einem aufwändigen transdisziplinären Prozess entwickelt wurde. Weitere Informationen zum Forschungspreis finden Sie hier.

Im Rahmen der Preisverleihung wird in einem kurzweiligen Programm neben Laudatio und Impulsvortrag durch die Nominierte auch zum Austausch über die Herausforderungen transdisziplinärer und transformativer Forschung angeregt.

Das Programm der Preisverleihung finden Sie hier. Bitte melden Sie sich bis zum 27. November 2017 verbindlich per Email unter forschungspreis@wupperinst.org an.

Abschlusspräsentation und UBA-Fachtagung des Reallabors für nachhaltige Verkehrskultur in Stuttgart

Vom 21.-23. September 2017 werden in Stuttgart die Ergebnisse des im Rahmen der Reallabore Baden-Württembergs geförderten „Reallabors für nachhaltige Mobilitätskultur“ präsentiert und der Abschluss des Forschungsvorhabens gefeiert.

Am 22. September wurde die UBA-Fachtagung „Neue Wege in der transformativen Umweltpolitik. Sozial-ökologische Perspektiven einer Transformationskultur am Beispiel nachhaltiger Alltagsmobilität“ in den Projektabschluss eingebettet:
Auf der Tagung sollen die im Forschungsprojekt gewonnenen Erkenntnisse hinsichtlich der Wirkungspotenziale transformativer Umweltpolitik beleuchtet und mögliche Übergänge von der (transformativen) Reallaborforschung in die gelebte Praxis mit Forscher*innen und Praktiker*innen diskutiert werden. Dazu wurden u.a. internationale Expert*innen der Living-Lab Forschung eingeladen.

Das vollständige Programm finden Sie hier. Eine Anmeldung zur Tagung ist noch bis zum 15. September unter anmeldung@r-n-m.net möglich.

Am Vorabend der UBA-Fachtagung findet bereits eine Abendveranstaltung zur Eröffnung der Ausstellung „Stuttgart in Bewegung“ statt, zu der auch Wissenschaftsministerin Theresia Bauer erwartet wird.

Zum Abschluss der Veranstaltung findet dann am Samstag, den 23.09. ein interaktiver Aktionstag mit Realexperiment-Workshops zu Mobilität sowie Aktionen wie einer Schnippeldisko und einem Lastenradrennen mit anschließender Party statt.

Den Programmflyer finden Sie hier, alle weiteren Informationen finden Sie auf der Homepage des Reallabors.

Interkolloquium der Reallabore Stadt in Baden-Württemberg

Am 6. Juli fand an der Universität Stuttgart ein Interkolloquium für die zweite Förderreihe „Reallabore Stadt“ in Baden-Württemberger statt.
Auf dem Interkolloquium stand der Austausch zwischen den Reallaboren sowie die Diskussion und Weiterentwicklung der methodischen Reallabor-Forschung gemeinsam mit internationalen Expertinnen und Experten auf der Agenda.
Theresia Bauer, die Baden-Württembergische Wissenschaftsministerin eröffnete persönlich das Interkolloquium und unterstrich die Bedeutung des innovativen Forschungs- und Transformationsformats für eine nachhaltige Entwicklung. Das Ministerium wolle und werde das ambitionierte Format der Reallabore auch in den nächsten Jahre weiterhin nach Kräften unterstützen.

Mit dabei waren neben einer Reihe der Projekte aus der ersten Förderlinie alle sechs Reallabore der zweiten Förderlinie, die zunächst Ministerin Theresia Bauer und den anwesenden Expert_innen den aktuellen Stand ihrer Vorhaben präsentierten. Eine Übersicht über alle Reallabore in Baden-Württemberg bietet inzwischen auch ein Wikipedia-Artikel „Reallabor„.

Neben Impulsen zum Forschungsmodus der nah verwandten urbanen Living Labs durch Prof. Dr. James Evan (Manchester) und den Herausforderung von „Real-world labs“ durch Prof. Dr. Andrew Karvonen (Stockholm) wurde in Workshops und einer abschließenden Fish-Bowl-Diskussion an Perspektiven für die Reallaborforschung gearbeitet.
In den Workshops wurde ausgiebig zur vielfältigen und oft herausfordernden Rolle von Forschung in den neuen Formaten diskutiert. Ebenfalls wurden die Herausforderungen der konkreten Interventionen, gemeinsame Lernprozesse und insgesamt die Bedeutung von transformativer Forschung erörtert.

In der abschließenden Fishbowl-Diskussion wurde deutlich, dass die Community an der Verknüpfung von Erfahrungen aus über 20 Jahren transdisziplinärer Forschung und dem an vielen Stellen verwandten Konzept der Reallabore arbeitet. Dieser Prozess sei aber noch nicht abgeschlossen und sollte immer wieder fruchtbar fortgeführt werden, wie Prof. Dr. Martina Schäfer betonte. Auch der Anspruch an ein echtes gemeinsames Co-Design zwischen Wissenschaft und Praxis wurde diskutiert und unterstrichen. Prof. Dr. Michael Stauffacher fand zum Ende diesbezüglich nachdenkliche Worte: einerseits sei es natürlich zu begrüßen, wenn das Format der Reallabore finanziell umfangreich unterstützt werde, gleichzeitig dürfe dies nicht dazu führen, dass neue Akteure aus primärem Interesse an den Fördertöpfen und geringem Bezug zur transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung das Feld übernähmen.

Eine große Abschlusskonferenz der Förderlinien ist für April 2018 geplant.

International Transdisciplinary Conference 2017 vom 11.-15.09. an der Leuphana Universität Lüneburg

Vom 11.-15. September 2017 findet an der Leuphana Universität Lüneburg die International Transdisciplinarity Conference 2017, organisiert von der Leuphana und dem TD-Net der Schweizer Akademie der Wissenschaften, statt. Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz sind Aspekte von Interkulturalität im Themenkomplex transdisziplinärer Bildung und Forschung.

Durch die Konferenz soll die internationale Community transdisziplinärer Bildung und Forschung gestärkt werden, indem deren Fortschritte in theoretischer, empirischer und transformativer Hinsicht sichtbar gemacht und im Sinne einer Kultur der Interkulturalität auch auf der Konferenz selber verschiedene Regionen, Institutionen, Kulturen und Gemeinschaften zusammengebracht werden.
Im Themenschwerpunkt soll Transdisziplinarität in seiner (inter)kulturellen Dimension betrachtet werden, um das Potenzial von Transdisziplinarität im Umgang mit Heterogenität und sozialen, epistemologischen, als auch regionalen Unterschieden zu beleuchten.

Beiträge in den Kategorien Theorien, Methoden und Case-Studies, als auch didaktische Konzepte können noch bis Freitag, den 10. März in Form von Abstracts eingereicht werden. Den ausführlichen Call können Sie hier herunterladen. Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie hier.

Transformations Konferenz 2017: „Transformations in Practice“ vom 30.08.-01.09. in Dundee

Vom 30.08.-01.09.17 findet die Transformations Konferenz 2017 zum Thema „Transformations in Practice“ an der University of Dundee in Schottland statt.

Die Transformations Konferenz zielt auf die gegenwärtigen Herausforderungen einer Transformation zu Nachhaltigkeit und geht der Frage nach, wie Voraussetzungen für ein gutes Leben, heute und in der Zukunft geschaffen werden können, während gleichzeitig unsere Umwelt gestärkt wird. Die diesjährige Konferenz widmet sich daher konkreten Praktiken aus aller Welt, die soziale und ökologische Transformationen auf verschiedenen Ebenen ermöglichen. Als transdisziplinäre Konferenz kommen dabei sowohl Forschende wie Engagierte aus der Praxis zu Wort.

Die sechs Subthemen sind dabei die Konzeptualisierung von Nachhaltigkeitstransformationen, Designing Transformation und transformative Formen von Design, Konditionen und Praktiken für Transformationen, Transformationsforschung, Kreativität und Innovationen für erweiterte Praktiken von Transformationen und die Verbindung von Aktivismus und Gesetzgebung.

Als erste Keynote-Speaker wurden Hilary Bradbury und Michael Quinn Patton bestätigt.

Die Einreichungsfrist für Konferenzbeiträge ist bereits abgelaufen, eine Early-Bird-Registrierung ist noch bis April hier möglich. Alle weiteren Informationen zur Konferenz finden Sie hier.

Ausstellung des Reallabors Asyl

Das „Reallabor Asyl„, Teil der Zweiten Förderlinie der Reallabore Baden-Württembergs, präsentiert sich noch bis zum 28.02. im Rathaus Wiesloch in einer Poster-Ausstellung mit praxisorientierten Lösungsvorschlägen zur Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt der Kommunen der Rhein-Neckar-Region.

Die Ausstellung wurde im Rahmen des Reallaborprojektes gemeinsam von Wissenschaftlern der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) entwickelt und bietet der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit sich über die aktuelle Forschung, regionale Konzepte und Integrationsmaßnahmen zu informieren. Einige Poster finden Sie hier auch online.

Im Rahmen des Forschungsprojektes wird erprobt, welche Faktoren die wirtschaftliche und soziale Integration von Flüchtlingen in den Bereichen Spracherwerb, Arbeitsmarktintegration und Wohnen fördern, mit dem Ziel Best-Practice-Beispiele herauszuarbeiten. Neben der wissenschaftlichen Arbeit ist auch der Austausch mit Praktizierenden und der Fachöffentlichkeit integraler Projektbestandteil.

Die Posterausstellung stellt die einzelnen Teilprojekte des Reallabors vor. Sie beschäftigen sich mit aktuellen Fragestellung wie der Kopplung von Sprach- und Kompetenzerwerb in der beruflichen Bildung, der Entwicklung von Beschäftigungsfähigkeit von Flüchtlingen nach ihrer Ankunft in Hinsicht auf Unterstützungsangebote, Faktoren der Unterbringung für eine echte Integration in die Stadtquartiere oder politische Ansätze für die kommunale Politik.

Weitere Einlicke in die Arbeit des Reallabors liefert die Studie „Integrating Refugees in the Rhine-Neckar-Region: Initial Evidence from an Inclusive Soccer Project„, welche im Dezember veröffentlicht wurde. Die Studie können Sie hier herunterladen.

 

Kolloquium „Wege aus der Wachstumsgesellschaft“ vom 31.03.-2.04. in Otzenhausen

Die Stiftung Forum für Verantwortung veranstaltet vom 31. März – 2. April 2017 ein Kolloquium zum Thema „Wege aus der Wachstumsgesellschaft“ in Otzenhausen (Saarland). Das Kolloquium richtet sich an Masterstudierende und DoktorandInnen aller Disziplinen.

Thematischer Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass wachstumszentrierte Ökonomien das Überleben der Menschheit mittelfristig gefährden. Obwohl zahlreiche Analysen und Studien dazu existieren, gebe es aber kaum Visionen dazu, wie Alternativen praktisch aussehen und erreichbar wären.

Hier möchte das Kolloquium ansetzen – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie u.a. Hans Diefenbacher, Niko Paech und Michael Kopatz stellen unter der Leitung von Harald Welzer Alternativen zur Wachstumswirtschaft zur Diskussion und versuchen, gemeinsam mit den Teilnehmenden Denk- und Möglichkeitsräume für eine Postwachstumsökonomie und Wege zur Nachhaltigkeit zu öffnen.

Die Stiftung trägt dabei alle Reise-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten. Voraussetzung für eine Bewerbung um die Teilnahme ist die Einsendung einer Begründung, weshalb die Bewerberin/der Bewerber am Kolloquium teilnehmen möchte (maximal 1000 Zeichen) sowie eines Lebenslaufs per E-Mail an Birgit Hamm. Die Bewerbung ist noch bis 31.01.2017 möglich.

Das Programm finden Sie hier zum Download. Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebseite.