BNE Agendakongress am 11./12. Juli in Berlin

Vom 11. bis 12. Juli findet, organisiert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Agendakongress „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ im Berlin Congress Center (bcc) statt.

Einmal im Jahr veranstaltet das BMBF einen Agendakongress um die Diskussionen und Ideen zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung bundesweit zu vernetzen. Der Kongress richtet sich an alle in dem Feld aktiven Akteure und Initiativen, sowie an die Gremienmitglieder, die das Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung in Deutschland begleiten. Im Vordergrund steht der Austausch und die gemeinsame Arbeit am Nationalen Aktionsplan, der im Frühjahr 2017 verabschiedet werden soll.

An beiden Tagen werden auch Workshops zum Themenbereich „nachhaltige Hochschulen“ angeboten. Am Dienstag wird im Workshop ein erster Entwurf mit Zielen und Maßnahmen für BNE im Hochschulkontext aus dem Fachforum Hochschule vorgestellt.

Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen sind noch bis
Montag, den 4. Juli unter diesem Link möglich.
Alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Konferenz „Transformative Research Development in Urban and Regional Environments“ vom 1.-3. September an der Universität Bozen-Bolzano

Die Freie Universität Bozen-Bolzano veranstaltet in Kooperation mit der Donau Universität Krems vom 01.-03.09.2016 eine Konferenz zur Entwicklung transformativer Forschung im urbanen und regionalen Kontext. Die Konferenz findet am Universitätscampus in Brixen, Italien, statt.

Thematisch liegt der Fokus auf den sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen von Transformation im urbanen/regionalen Raum. Schwerpunkt liegt dabei in der aktiven Einbindung von Bürgerinnen und Bürgern in Transformationsprozesse und urbane/regionale Entwicklung.
Neben theoretischen und methodischen Ansätzen werden Wissenschaftler*innen und Aktive aus verschiedenen Disziplinen ihre Ansätze und Ergebnisse aus transformativer Forschung präsentieren. Inhaltlich sollen die Themen Migration und Integration, Solidarökonomie, Strategien zur Armutsbekämpfung, Gesundheit in urbanen Lebensräumen, gesellschaftliche Entwicklung sowie lebenslanges Lernen im Forschungs- und Transformationskontext diskutiert werden.

Die Konferenzergebnisse werden in der UniPresse der Universität Bozen-Bolzano publiziert, sowie ausgewählte Papers in einem Online-Journal veröffentlicht. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Ankündigung sowie das Programm finden Sie hier.
Eine Registrierung ist erforderlich und kann hier vorgenommen werden.
Fragen richten Sie bitte an transformativeresearch(at)unibz.it

Symposium „Wie innovativ ist Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland“ am 13. Juni an der HAW Hamburg

Die HAW Hamburg veranstaltet am Montag, den 13. Juni ein Symposium zum Thema „Innovation in der Nachhaltigkeitsforschung: ein Beitrag zur Umsetzung der UNO Nachhaltigkeitsziele“.

Nach Verabschiedung der sog. „Sustainable Development Goals
(SDGs) und des Dokuments „Transforming our world: the 2030 Agenda for Sustainable Development“ in 2015 steht nun die Umsetzung der SDGs an. Dazu soll diskutiert werden, wie Forschung zum Thema Nachhaltigkeit hier einen Beitrag leisten kann: Wie sehen innovative Ansätze in der integrativen Forschung für eine globale Nachhaltigkeit aus und wie kann Nachhaltigkeitsforschung nicht nur ökologisch sondern auch wirtschaftlich und sozial relevant sein ?

Um hier konkrete Ansätze zu erarbeiten lädt das Forschungs-und Transferzentrum „Applications of Life Sciences“, Initiator des „World Symposium on Sustainability in Higher Education“, zum Symposium ein.

Als Dokumentation und Output der Veranstaltung soll das Buch „Innovation in der Nachhaltigkeitsforschung“ als Teil der Buchreihe
„Theorie and Praxis der Nachhaltigkeit“ im Springer Verlag veröffentlicht werden.

Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Wochenendakademie für Studierende zu Nachhaltigkeit an Hochschulen vom 6.-8. Mai in Aachen

Der Verein zur Förderung politischen Handelns und rootAbility halten von Freitag, den 06.05. bis Sonntag, den 08.05. in Aachen erneut das Seminar „Hochschulen und Nachhaltigkeit – Vom Elfenbeinturm aus die Welt retten?“. Das Seminar richtet sich an Studierende, die sich für Nachhaltigkeit interessieren und mehr Wissen und Fähigkeiten erlernen möchten, wie sie Nachhaltigkeit an ihrer Hochschule voranbringen können. Inhaltlich soll es darum gehen:

  • Einsichten zu erlangen, wie sich Nachhaltigkeitsprozesse an Hochschulen gestalten lassen,
  • Sich mit anderen aktiven Studierenden zu vernetzen und auszutauschen,
  • Methoden, Projekte, Tipps und Tricks zu erlernen wie der Nachhaltigkeitsprozess an der eigenen Hochschule besser begleitet werden kann,
  • Neue Inspiration, Motivation und Energie zu gewinnen,
  • Mehr von einem Referenten der Universität Maastricht über das Green Office Modell zu lernen.

Die Plätze sind auf 20 Teilnehmende begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 60 Euro. Alle weitere Informationen erhalten Sie hier.

Forschungswende Jahreskonferenz am 7. Juni in Berlin

Zum Abschluss der vier Projektjahre, in denen das BMUB die zivilgesellschaftliche Plattform Forschungswende gefördert hat, findet am 7. Juni die Forschungswende Jahreskonferenz zum Thema „Neue Horizonte für die Forschungspolitik – Wissensgesellschaft und Institutionen im Wandel“ in den Räumlichkeiten der Bank für Sozialwirtschaft in Berlin statt.

Im Rahmen der Veranstaltung soll diskutiert werden, wie Wissenschaft, Wirtschaft und wichtige Forschungsstrategien aufgestellt sind, um die Sustainable Development Goals innerhalb der planetaren Leitgrenzen zu fördern und welche Rolle dabei die organisierte Zivilgesellschaft heute und in Zukunft spielt.

Da gesellschaftliche Transformation nicht nur einen Wandel für die Art und Weise des Wirtschaftens, Konsumierens oder der Mobilität, sondern auch einen Wandel für die Zusammenarbeit innerhalb und zwischen Organisationen bedeutet, sollen hierfür in interaktiven Sessions neue Ansätze erarbeitet werden.

Eine Anmeldung ist bis zum 1. Mai unter hello@forschungswende.de möglich, alle weiteren Informationen finden Sie hier.

Eröffnung des „Future City Lab – Reallabor für nachhaltige Mobilitätskultur“ am 03. April in Stuttgart

Am Sonntag, den 03.04.2016 findet die Eröffnungsfeier des „Future City Lab – Reallabor für nachhaltige Mobilitätskultur“, eines der Reallabore der ersten Förderlinie des Landes Baden-Württemberg, in Stuttgart statt.

Im Rahmen der Veranstaltung stellt sich das Projekt der Universität Stuttgart der breiten Öffentlichkeit vor und startet mit einer Karawane der nachhaltigen Fortbewegungsformen durch Stuttgart. Auf einem Markt der Möglichkeiten werden verschiedene Mobilitätsformen, -technologien und -praktiken getestet und gezeigt. Mit weitere Gäste, einer Fish-Bowl-Diskussion sowie einer Ausstellung der geplanten Realexperimente findet nachmittags im Theater Rampe die feierliche Eröffnung statt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekthomepage. Das Programm finden Sie hier, die Einladung zur Karawane hier. Anmeldungen für die Diskussion an karten@theaterrampe.de.

Konzeptwerkstatt „Strukturen für Nachhaltigkeit an Hochschulen“ vom 4.-8. Mai in Lüneburg

Das netzwerk n lädt zusammen mit der Leuphana Universität Lüneburg vom 4.-8. Mai 2016 zur einer ersten Konzeptwerkstatt unter dem Titel „Strukturen für Nachhaltigkeit an Hochschulen: Analysieren, Vergleichen & Neues schaffen“ nach Lüneburg ein.

Inhaltlich steht die Frage im Vordergrund, was für Strukturen es braucht, um Nachhaltigkeit an Hochschulen zu verankern. Darüber hinaus wird diskutiert, wie die Gremien und Strukturen an anderen (Vorreiter-) Hochschulen funktionieren, und wie das dort bereits vorhandene Wissen auf die Institutionen der Teilnehmenden übertragen und vor Ort genutzt werden kann.

Bewerben können sich Gruppen mit 4-5 Personen, die idealer Weise sowohl aus Studierenden als auch Hochschulmitarbeitenden und Lehrpersonen bestehen. Ansprechpartnerin für Fragen ist Henrike Lindemann.

Eine Kurzinformation mit Programm finden Sie hier, alle weiteren Informationen finden Sie hier. Bewerbungsfrist ist der 10. April 2016.

Workshop „Experimente für gelebte Nachhaltigkeit – Ein Ansatz im Reallabor“ am 11.03. in Berlin

Im Rahmen des Reallabors Future City Lab_Stuttgart Reallabor für nachhaltige Mobilitätskultur findet am Freitag, den 11. März 2016 im Umweltbundesamt in Berlin ein Workshop zum Thema „Experimente für gelebte Nachhaltigkeit  – Ein Ansatz im Reallabor“ statt.
Im Rahmen des Workshops soll die Rolle und Bedeutung von Reallaborexperimenten für soziale Innovationen und gelebte Nachhaltigkeit diskutiert werden. Vor dem Hintergrund erster Erkenntnisse aus dem Future City Lab_Stuttgart geht es dabei um die identifizierung spezifische Chancen und Herausforderungen, die mit der Umsetzung verbunden sind.

Weitere Details können Sie der Einladung entnehmen, das Programm finden Sie hier.

Anmeldungen werden bis spätestens Montag, den 7. März 2016 von Eric Puttrowait entgegen genommen.

Symposium „Reallabor Spacesharing“ am 18.02.16 an der Kunstakademie Stuttgart

Am 18.02. findet von 9-12.30h an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg ein Symposium anlässlich der EuroFM Winterschool 2016“  zum Thema „Reallabor Spacesharing“ statt.

Im Rahmen des Symposiums wird das Forschungsprojekt „Reallabor Spacesharing“ vorgestellt und diskutiert, welche Potentiale und Herausforderungen sich bei der Nutzungsintensivierung von Gebäuden durch dynamische Programmierung mit dem Ziel der „24/7-Nutzung“ ergeben.
Das vorgestellte Reallabor ist eines der in der ersten Förderrunde des Landes Baden-Württemberg geförderten Projekte.

Das Symposium findet in englischer Sprache statt. Das Programm sowie alle weiteren Informationen zum Symposium finden Sie hier.

„3. Forum Nachhaltigkeit: Standpunkte – Verantwortung – Ansprüche“ vom 13. bis 15. September 2016 in Eberswalde

Vom 13. bis 15. September 2016 findet das „3. Forum Nachhaltigkeit: Standpunkte – Verantwortung – Ansprüche“ in Eberswalde statt.

Die Veranstaltung der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde und des HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V. richtet sich an Gestalterinnen und Gestalter nachhaltiger Entwicklung an Hochschulen und in Forschungsinstituten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Inhaltlicher Schwerpunkt ist dieses Mal die soziale Verantwortung im Kontext von nachhaltiger Entwicklung an wissenschaftlichen Einrichtungen. Der Themenkreis umfasst u. a. den Umgang mit Begrifflichkeiten wie Ethik, Moral, Gerechtigkeit und Verantwortung, es geht um Begeisterungsfähigkeit und Handlungsoptionen, Gemeinwohl, Chancen aus Strukturunterschieden von Hochschulen, Anspruch und Erwartungen an die Akteure und den hochschulspezifischen Deutschen Nachhaltigkeitskodex.
Das konkrete Programm und die Anmeldung folgen demnächst.

(Quelle: HIS-HE-Newsletter)