„Zukunftsfähige Hochschulen gestalten“ – BMBF gefördertes Projekt des studentischen netzwerk n geht weiter

Studierende und studentische Nachhaltigkeitsinitiativen können einen entscheidenden Beitrag zur Transformation der Hochschulen gemäß dem Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung leisten. Sie setzen innovative Impulse, mobilisieren eine breite Hochschulöffentlichkeit und fordern notwendige Reformen ein. Bereits heute existieren Leuchttürme an studentischen Initiativen, die eindrucksvoll zeigen, welch herausragendes Potenzial im Engagement der Studierenden für den Veränderungsprozess der Hochschulen hin zu einer nachhaltigen Entwicklung liegt. Für die Zukunft muss es darum gehen, die Studierenden als junge ‚Change Maker‘ noch effektiver dabei zu unterstützen, ihre volle Wirkmächtigkeit zu entfalten. Mit dem Start des durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Pilotprojekts Wandercoaching wurden hier von Mai 2014 bis Juni 2015 bereits erste Schritte eingeleitet.

Ziel des Folgeprojekts „Zukunftsfähige Hochschulen gestalten“ ist es, Studierende, studentische Nachhaltigkeitsinitiativen und weitere Akteur_innen in ihrem Engagement für Hochschulen in nachhaltiger Entwicklung bedarfsgerecht zu unterstützen und sowohl qualitativ als auch quantitativ weiter zu stärken. Damit möchte das Team des netzwerk n die Transformationsprozesse an den Hochschulen weiter forcieren. Das Projekt gliedert sich in zwei Teilprojekte: Teilprojekt I (Wandercoaching) besteht aus unterschiedlichen Formaten wie Workshops, Konferenzen zur Vernetzung und Konzeptwerkstätten, wodurch die Arbeit der einzelnen Gruppen konkret unterstützt werden soll. Im Teilprojekt II (plattform n) wird die bereits in der Beta-Phase befindliche interaktive Onlineplattform in die Breite getragen und studentischen Nachhaltigkeitsinitiativen damit eine professionelle Arbeits- und Organisations- und Vernetzungsgrundlage zur Verfügung gestellt.

Mit der Umsetzung des Projektes wird bzw. werden:

1. eine ausgewählte Gruppe an jungen, engagierten Menschen zu Multiplikator_innen aus- und weitergebildet. Als Pioniere des Wandels geben sie wichtige Impulse an die studentischen Initiativen und weitere Akteur_innen weiter.
2. jährlich knapp 20 studentische Nachhaltigkeitsinitiativen an Hochschulen im deutschsprachigen Raum durch vielfältige und bedarfsgerechte Formate unterstützt, diese zu wirkungsvollen ‚Change Agents‘ empowert und dadurch Veränderungen an der Hochschulen angestoßen.
3. ein umfassendes Angebot zum Austausch und zur Vernetzung im physischen und virtuellen Raum mittels einer interaktiven Online-Kollaborations-, Präsentations- und Vernetzungsplattform (plattform n) und durch Vernetzungstreffen (u.a. konferenz n) geschaffen.
4. durch das Projekt selbst wie auch durch die studentischen Initiativen neue und innovative Wege beschritten, um Nachhaltigkeit an der jeweiligen Hochschule strukturell zu implementieren. Dabei kann für den Transformationsprozess des Wissenschaftssystems insgesamt viel gelernt werden.
5. durch Bereitstellung des strategiekoffer n ein zusätzlicher Mehrwert geschaffen und ein offener Wissenstransfer innerhalb der interessierten Gemeinschaft ermöglicht.
Das netzwerk n e.V. ist ein Zusammenschluss von aktiven und erfolgreichen studentischen Nachhaltigkeitsinitiativen in Deutschland und bündelt vielfältige Erfahrungen in der Initiierung und Begleitung von Nachhaltigkeitsprozessen an deutschen Hochschulen. Das Wissen und die Erfahrung der im Netzwerk versammelten Mitglieder soll in diesem Projekt gezielt für die Beratung lokaler Nachhaltigkeitsgruppen nutzbar gemacht werden. Das Projekt startet am 1. Juli 2015 und ist für zwei Jahre bewilligt. Weitere Informationen unter http://plattform.netzwerk-n.org.

Hochschulnetzwerk Nachhaltigkeitsberichterstattung gegründet

Nachhaltigkeitsberichte werden vermehrt von Universitäten genutzt, um sowohl über ihren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung als auch über die eigene nachhaltige Hochschulentwicklung zu berichten sowie um langfristig ihr institutionelles Nachhaltigkeitsprofil zu schärfen. Sie sind ein geeignetes Mittel, die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung zu kommunizieren und darzulegen, wie den Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung begegnet wird. National wie international zeichnet sich ein Trend ab, der Hochschulen dazu veranlasst, über ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten zu berichten und ihr Angebot bekannt zu machen. In Deutschland sind nunmehr ca. 26 Nachhaltigkeitsberichte von Hochschulen publiziert worden, Tendenz steigend. Diese Nachhaltigkeitsberichte unterscheiden sich hinsichtlich ihres Umfangs, ihrer Qualität, der Struktur und der berichteten Themen. Vor diesem Hintergrund haben sich Akteure der TU Kaiserslautern, der Universität Oldenburg, der Universität Hamburg, der Universität Duisburg-Essen und der Fachhochschule Kiel zusammengetan und ein Netzwerk zur Nachhaltigkeitsberichterstattung an deutschen Hochschulen gegründet. Das Netzwerk soll den Erfahrungsaustausch stärken, gemeinsame Interessen vertreten sowie den positiven Trend an Hochschulen weiter ausbauen und letztlich die Berichterstattung weiter professionalisieren.

Die Gründungsmitglieder sind nun auf der Suche nach weiteren InteressentInnen, Mitgliedern und/oder UnterstützerInnen, um den Netzwerkaufbau voranzubringen. Weitere Informationen zu bisher veröffentlichten Hochschul-Nachhaltigkeitsberichten, zum Hintergrund, den Zielen und nächsten Schritten des Netzwerks finden Sie auf der neuen Website.

Ausschreibung zu transdisziplinären Forschernachwuchsgruppen im Rahmen der Sozial-ökologischen Forschung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat im Rahmen des Förderschwerpunkts der Sozial-ökologischen Forschung die Förderung von transdisziplinären Forschernachwuchsgruppen ausgeschrieben. Ziel dieser „Infrastrukturförderung“ ist vor allem die Weiterentwicklung von personellen und institutionellen Kapazitäten für eine transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland. Die bisherigen Förderinitiativen zu Nachwuchsgruppen im Rahmen der SOEF mit Start in 2002 und 2008 haben erheblich zu einem Capacity Building für eine transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung beigetragen (siehe Hintergrund-Information unten).
Antragsteller können Hochschulen oder außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sein, die Förderdauer erstreckt sich auf 5 Jahre und erfährt nach dem ersten Jahr eine Zwischenevaluation. Die komplette Ausschreibung können Sie hier lesen.

Hintergrund: Nachwuchsförderung im Programm Sozial-ökologische Forschung

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert seit 13 Jahren Nachwuchsgruppen der Sozial-ökologischen Forschung. Eine Evaluation der beiden bisherigen Förderphasen, an denen die Ecornet-Institute mit insgesamt zehn Projekten beteiligt waren, kam zu dem Ergebnis, dass die SÖF-Nachwuchsgruppen überaus positiv bewertet werden. Die ausführliche Bilanzierung wurde bereits 2013 vom Projektträger im DLR durchgeführt und steht auf www.fona.de/de/9880 zum Download bereit. Grundlage war eine Befragung der Gruppenmitglieder und der beteiligten Institutionen.

Wichtige Alleinstellungsmerkmale sind:

  •         Förderung von Kompetenzen der transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung
  •         Natur- und Sozialwissenschaften übergreifender Ansatz
  •         Zusammenarbeit von Hochschulen und außeruniversitären Instituten
  •         Beteiligung von Praxispartnern und Zivilgesellschaft
  •         Thematische Offenheit

Aus den bisherigen Nachwuchsgruppen sind bereits zehn ordentliche Professuren und zwölf weitere Professuren hervorgegangen (Stand Februar 2015). Rund drei Viertel der Gruppenmitglieder arbeiten nach Ende der Förderung in einer wissenschaftlichen Einrichtung – das ist deutlich mehr als der bundesweite Durchschnitt.

In der neuen Bekanntmachung greift das BMBF Verbesserungsvorschläge aus der Evaluation der bisherigen Förderung auf.

Wissenschaftsrat verschiebt seine Empfehlungen zur Bedeutung großer gesellschaftlicher Herausforderungen für das Wissenschaftssystem ein weiteres Mal – ein Kommentar

Eigentlich hatte der Wissenschaftsrat für heute, den 2.2.2015 zur Pressekonferenz geladen, um über die Ergebnisse seiner Wintersitzung am 29./30.01.2015 zu berichten. Diese Pressekonferenz wurde kurzfristig abgesagt. Ein Grund dafür: Ein weiteres Mal gelang es dem Gremium nicht, das Positionspapier „Große gesellschaftliche Herausforderungen als wissenschaftspolitisches Leitbild“ zu verabschieden.

Das Positionspapier hat inzwischen eine lange Vorgeschichte. Im Juli 2012 setzte der Wissenschaftsrat eine Arbeitsgruppe ein, um sich mit dem Thema „Bedeutung großer gesellschaftlicher Herausforderungen für das Wissenschaftssystem“ zu beschäftigen. Die Arbeitsgruppe legte unter Leitung des damaligen Wissenschaftsratsvorsitzenden Wolfgang Marquardt einen umfassenden Empfehlungsentwurf vor. Dieser wurde vom Wissenschaftsrat im April 2014 erstmalig diskutiert und an die Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates zur Überarbeitung zurückverwiesen. Es entstand eine erheblich verkürzte Fassung, die ursprünglich für die Sitzung des Wissenschaftsrates im Herbst 2014 vorgesehen war, endgültig auf der jetzt gerade stattgefundenen Januar 2015-Sitzung diskutiert wurde. Hier fiel die Entscheidung zu einer weiteren Vertagung auf den April 2015. (Vgl. zum Papier und seinen Hintergrund auch den Bericht in der aktuellen Ausgabe der Deutschen Universitätszeitung (DUZ): http://www.duz.de/duz-magazin/2015/02/experten-entwerfen-leitbild-fuer-berater/294).

Vermutlich ist die Verschiebung sogar eine gute Nachricht. Sie zeigt, dass die Diskussion darüber, wie sich Wissenschaft gegenüber den gesellschaftlichen Schlüsselherausforderungen des 21. Jahrhunderts positionieren soll, einen Nerv trifft. Wenn selbst der Wissenschaftsrat, der häufig schon zukunftsweisender Impulsgeber für die Weiterentwicklung des Wissenschaftssystems in den letzten Jahrzehnten war, hier keinen gemeinsamen Nenner findet, wird deutlich, wie tief die Diskussion über das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft das Wissenschaftssystem und seine aktuelle Aufstellung herausfordert.

Die fehlende „weise“ Empfehlung des Wissenschaftsrates schafft Raum, diese Debatte in der nötigen Intensität zu führen. Sie ist eine Einladung an die vielen Akteure und gesellschaftlichen Gruppen, die sich längst in diese wissenschaftspolitische Debatte eingemischt haben, sich weiterhin intensiv einzubringen. Sie ist auch eine Aufforderung an Vorreiter-Einrichtungen – ob Institute, Hochschulen, Citizen-Science-Organisationen, Stiftungen oder Forschungsförderer-  einer gesellschaftsorientierten Wissenschaft, noch plastischer werden zu lassen, wie eine inter- und transdisziplinäre Wissenschaft aussehen muss, die sich in ein produktives Verhältnis zu großen gesellschaftlichen Herausforderungen stellt.

Und egal wie die Position des Wissenschaftsrates im April 2015 – oder wann immer sie kommt – aussehen wird, durch die vielen Verschiebungen ist eine intensive Diskussion über diese Position sicher.

Ergebnisse des aktuellen Wissenschaftsbarometers online

Zeitgleich zum Forum Wissenschaftskommunikation in Berlin wurde die Herbstumfrage des Wissenschaftsbarometers veröffentlicht. Sie zeigt, wie bereits die letzte Umfrage des Wissenschaftsbarometers, erneut das hohe Interesse von BügerInnen an Forschung. Das Wissenschaftsbarometer ist eine repräsentative Umfrage, über die die Dialogplattform „Wissenschaft im Dialog“ zweimal jährlich die Einstellung der Bevölkerung zu Wissenschaft und Forschung ermittelt. 84 % der Befragten betrachten die Rolle der Wissenschaft und Forschung zur Lösung gesellschaftlicher Probleme, beispielsweise der Stadtentwicklung, als ziemlich/ sehr wichtig. 47% der Befragten sind der Meinung, dass die Öffentlichkeit (eher) nicht genügend in Entscheidungen über Wissenschaft und Forschung einbezogen wird und 52 % wünschen sich einen größeren Einfluss der Wissenschaft auf die Politik.
Die gesamten Ergebnisse des Wissenschaftsbaromters können Sie hier einsehen.

Neuer Blog zur Schnittstelle Wissenschaft und Politik

Mit einem neuen Blog zu SciencePolicyAffairs greift Dr. Carsten von Wissel aktuelle wissenschaftspolitische Debatten in Deutschland auf. Carsten von Wissel ist Politikwissenschaftler mit wissenschaftssoziologischer Zusatzausbildung und hat seine Promotion zum Wandel hochschulpolitischer Geltungsansprüche geschrieben. In den Beiträgen seines neuen Blogs thematisiert er unter anderem die Fortführung der Exzellenzinitiative, die neue Debatte um die Autonomie der Hochschulen sowie die aktuelle Kritik an den Wirtschaftswissenschaften und deren Gegenkritik.

Zum Blog gelangen Sie unter diesem Link.

Forschung zur Energiewende – Interaktive Landkarte zu 33 Energieforschungsprojekten startet

Nach den ersten Schritten in Richtung Energiewende müssen Politik und Gesellschaft nun weitere wichtige Themen angehen. Wissen zum Handeln ist zentral für das Gelingen dieser Transformation. Eine neue Online-Plattform stellt jetzt die 33 Projekte des BMBF- Programms „Umwelt- und gesellschafts- verträgliche Transformation des Energiesystems“ übersichtlich und interaktiv dar.

Unter www.transformation-des-energiesystems.de werden die Forschungsergebnisse von 33 Forschungsvorhaben zur Energiewende sowie die begleitende wissenschaftliche Koordination kommuniziert. Diese Koordination liegt beim Öko-Institut e.V., Freiburg und dem ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung, Frankfurt am Main – beide Institute sind Mitglied im Ecornet.

Die Online-Plattform bietet dem Fachpublikum und der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit, sich über aktuelle Ergebnisse aus der sozial- ökologischen Forschung zur Energiewende zu informieren. Die Besucher der interaktiven Landkarte erfahren Neues über Forschungsergebnisse, Veranstaltungen, Stellungnahmen zu aktuellen Entwicklungen und Veröffentlichungen aus den Forschungsprojekten.

Mehr Informationen zur Plattform erhalten Sie hier.

Fraunhofer- Gesellschaft legt ersten Nachhaltigkeitsbericht vor

Als eine der weltgrößten Organisationen für anwendungsorientierte Forschung trägt die Fraunhofer-Gesellschaft mit nachhaltigen Lösungen zur Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft bei. Sie hat den Anspruch Problemlösungen zu entwickeln, die über die Anforderungen der Gegenwart hinaus in die Lebenswelten künftiger Generationen reichen. In den vergangenen Jahren hat das Thema Nachhaltigkeit zunehmend in der Unternehmenspolitik an Bedeutung gewonnen. Bereits 2009 erfolgte der Zusammenschluss von 20 Fraunhofer-Instituten und -Einrichtungen zum Netzwerk Nachhaltigkeit. Aus dieser Bottom-up-Initiative hat sich mittlerweile ein im Präsidialstab angesiedelter und strukturiert geführter Prozess entwickelt. In dem jetzt veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht der Fraunhofer-Gesellschaft sind zum ersten Mal das Nachhaltigkeitsverständnis der Fraunhofer Gesellschaft, ihre Ziele und Maßnahmen dargelegt. Dies stellt einen Einstieg in eine transparente Nachhaltigkeitskommunikation und ein Instrument für ein langfristig angelegtes Nachhaltigkeitsmanagement dar, so Professor Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, anlässlich der Veröffentlichung.

 Den kompletten Nachhaltigkeitsbericht, sowie die Pressemitteilungen zur Veröffentlichung können Sie hier einsehen.

Memorandum zur LehrerInnenbildung für nachhaltige Entwicklung veröffentlicht

Das Netzwerk LeNa – LehrerInnenbildung für eine nachhaltige Entwicklung hat ein Memorandum „LehrerInnenbildung für eine nachhaltige Entwicklung – von Modellprojekten und Initiativen zu neuen Strukturen“ veröffentlicht. Das Netzwerk arbeitet seit 2013 unter der Leitung von Prof. Dr. Ute Stoltenberg (Leuphana Universität Lüneburg) und hat sich zum Ziel gesetzt durch den Austausch von Erfahrungen und Konzepten, sowie durch die Beteiligung am bildungspolitischen Diskurs Bildung für eine nachhaltige Entwicklung strukturell in der LehrerInnenbildung zu verankern. Inzwischen gehören dem Netzwerk 24 Hochschulen/ Universitäten und vier Institutionen der LehrerInnenbildung aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an. In dem Memorandum werden Forderungen für eine Stärkung der Bildung für nachhaltige Entwicklung in der LehrerInnenbildung aufgestellt und konkrete Empfehlungen zur Umsetzung abgegeben. Das Memorandum bettet sich in den internationalen Diskurs um eine Weiterführung der Aktivitäten im Rahmen der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung ein. In dem kommenden Weltaktionsprogramm wird die Stärkung der „Educators“ eine von fünf strategischen Prioritäten sein.

Das Memorandum finden Sie hier.

Forschung für die Energiewende – Jahrestagung des Forschungsverbundes Erneuerbare Energien am 06./07.11.14

Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung wird das Energiesystem verschiedene Phasen durchlaufen und sich dabei in seinen technischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Komponenten verändern. Die Vorträge der Jahrestagung des Forschungsverbundes Erneuerbare Energien am 06./07.11. 14 im Umweltforum Berlin thematisieren die Entwicklungsphasen des Energiesystems für die Bereiche Strom, Wärme und Mobilität sowie die ökonomischen und die politisch-gesellschaftlichen Phasen der Energiewende. Die Tagung zeigt, wie die Forschung zur Lösung der jeweiligen Herausforderungen beitragen und die Phasenübergänge proaktiv mitgestalten kann. Die Wissenschaftliche Leitung der Tagung liegt bei Prof. Dr. Manfred Fischedick (Wuppertal Institut).
Die Anmeldung zur Tagung kann hier vorgenommen werden.
Das Programm finden Sie hier.

14_11_FVEE_Jahrestagung_2014