NachDenkstatt 2016 – Denken.Handeln.Wandeln. vom 25.-27.11. in Oldenburg

Vom 25.-27. November 2016 findet an der Universität Oldenburg die NachDenkstatt 2016 statt, eine studentisch organisierte und transdisziplinär ausgerichtete Workshop-Konferenz, die zum mitdenken und selber handeln anregen soll, um gemeinsam den gesellschaftlichen Wandel mitzugestalten.

Auf der Konferenz sollen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen mit BürgerInnen, Studierenden und weiteren Interessierten gesellschaftlich relevante Lösungsansätze zu vorher definierten Problemen erarbeiten

Die Workshopthemen reichen dabei von materiellem Wohlstand über den Wandel auf individueller Ebene hin zu ökologischen Stoffströmen bis zu den Chancen der Digitalisierung für eine nachhaltige Entwicklung. Dabei ist wichtig, dass zum Abschluss der Konferenz konkrete Ergebnisse im Sinne des transdisziplinären Prozesses erarbeitet worden sind, welche Aktive in Praxis und Wissenschaft zu neuen Fragen und Ansätzen anregen und erste Lösungsansätzen zu bestehenden Problemen bieten.

Bereits seit 2012 organisieren Studierende der Uni Oldenburg ehrenamtlich neben ihrem Studium die NachDenkstatt. Das Organisationsteam besteht dabei zu einem großen Teil aus Studierenden des Master in Sustainability Economics & Management. Alle weiteren Informationen finden Sie hier, für Interessierte gibt es die Möglichkeit, sich noch auf die Nachrückliste der Veranstaltung setzen zu lassen.

Best-Practice Sammlung des netzwerk n veröffentlicht

Das netzwerk n hat am Freitag, den 7. Oktober seine Best-Practice-Sammlung zu Nachhaltigkeitsprojekten im Hochschulbereich im Rahmen des 3. Symposiums Nachhaltigkeit in der Wissenschaft (SISI) in Berlin veröffentlicht.

Die Best-Practice-Sammlung, welche in Kooperation mit der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit produziert wurde, zeigt 27 konkrete Projekte und Strukturen an Hochschulen auf, die bereits heute in den Bereichen Lehre, Governance, Betrieb und Forschung Nachhaltigkeit in der Praxis umsetzen. Die Bandbreite reicht, um einige Beispiele zu nennen, vom Studium Oecologicum in Tübingen, über das Kompetenzzentrum nachhaltige Entwicklung (Wien), die grüne Mensa  „Veggie No. 1“ (Berlin) bis zu einem Student Journal aus Maastricht.

Dabei stellen gerade Studierende und Initiativen an Hochschulen einen wichtigen Faktor im Rahmen des Transformationsprozesses zu Nachhaltigkeit dar. So schaffen diese es, durch ihr ehrenamtliches Engagement starke Veränderungsimpulse in die Institutionen hineinzutragen und sich öffentliches Gehör zu verschaffen, um notwendige Reformen einzufordern.

Die Best-Practice Sammlung können Sie hier herunterladen.
Bei Fragen können Sie sich an Lisa Weinhold vom netzwerk n wenden.

Wandercoaching und Konferenz des netzwerk n

3. Runde des Wandercoachings

Das Wandercoaching des netzwerk n geht in die dritte Runde und studentische wie auch gemischte Gruppen können sich noch bis zum
9. Oktober für eine individuelle Beratung durch zwei ausgebildete Coaches des netzwerk n bewerben, um sich rund um das Thema nachhaltige Hochschule inhaltlich, methodisch und strategisch weiterbilden und coachen zu lassen.

Studentische Initiativen spielen eine wichtige Rolle in der Transformation der Hochschulen, um neue Impulse zu setzen. Daher fördert das BMBF das Wandercoaching im Rahmen des Projektes „Zukunftsfähige Hochschulen gestalten„. Einen Eindruck von der letzten Runde des Wandercoachings vermittelt dieses Video. Alle weiteren Informationen zur Bewerbung finden Sie hier.

konferenz n

Das netzwerk n veranstaltet vom 3.-5. Dezember in Berlin bereits zum dritten mal seine jährliche konferenz n, diesmal zum Thema „Studentisches Engagement für nachhaltige Hochschulen – Alles neu durch die Sustainable Development Goals?“.
Informationen zur Anmeldung und Programm finden Sie in Kürze hier.
Ein Video von der letzten konferenz n im Januar in Berlin finden Sie hier.

perspektive n

Am Donnerstag, den 29. September findet im Rahmen des RASUM-Symposiums an der Hochschule Darmstadt eine Diskussionsrunde perpektive n zum Thema „Herausforderung Nachhaltige Entwicklung – die Hochschule Darmstadt weiter denken“, im Rahmen des RASUM-Symposiums der Schader-Stiftung statt.

Das Format „perpektive n“ stellt eine Reihe an Podiumsdiskussion im Fishbowl-Format an verschiedenen Hochschulen dar, in der jeweils mit Vertreter_innen der Hochschulverwaltung und Studierendenschaft Nachhaltigkeitsperspektiven für die jeweilige Hochschule diskutiert werden. Weitere Informationen zum Format finden Sie hier. Bei Fragen oder Interesse an einer solchen Veranstaltung vor Ort können Sie Michael Flohr kontaktieren.

Neuigkeiten vom netzwerk n: Launch der plattform n und Wandercoaches gesucht

Das netzwerk n hat seine plattform n offiziell geöffnet und sucht für die nächste Runde des „Wandercoachings“ noch Studierende, die studentische Nachhaltigkeitsinitiativen beraten möchten.

Launch der plattform n

Seit dem 16. Juni ist die plattform n offiziell für alle Nachhaltigkeits-initiativen an Hochschulen geöffnet. Studentische wie nicht-studentische Akteure sind eingeladen, sich über die Online-Plattform zu vernetzen und diese für ihre Projektarbeit zu nutzen.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick
Vernetzung: Austausch und Wissenstransfer mit anderen Aktiven über das  „Forum“ und Zusammenarbeit in übergreifenden Gruppen und Projekten
Kollaboration: Projektmanagement-Tools zur Dokumentenerstellung, Dateiablage, Nachrichten, Terminfindung, Kalender und Aufgabenplanung
Präsentation: Eine öffentlich zugängliche Infoseite bietet die Möglichkeit der Außenwelt das eigene Projekt und Aktivitäten zu präsentieren
Neu hinzugekommen sind Funktionen zur Facebook-Integration, sowie die Möglichkeit, jetzt auch Tabellen anzulegen.

Das netzwerk n lädt dazu ein, die Plattform zu testen und auszuprobieren. Erste Anleitung und Hilfestellung finden Sie hier, Ansprechpartner für weitere Fragen und Anregungen ist Tillmann Schmitz.

Wandercoaches gesucht

Es werden derzeit für das Projekt „Zukunftsfähige Hochschulen gestalten“ engagierte Studierende gesucht, die im Rahmen der dritten Runde des Wandercoaching zwischen Oktober 2016 und Juli 2017 Nachhatigkeitsinitiativen vor Ort beraten möchten.

Die neuen Wandercoaches bekommen in Workshops das nötige Wissen vermittelt um studentische Initiativen beraten zu können. Bewerbungen sind bis zum 30. Juni 2016 bei Henrike Lindemann formlos möglich.

Alle weiteren Infos im untenstehenden Flyer sowie hier.
Wandercoaching Ausschreibung 16

Wochenendakademie für Studierende zu Nachhaltigkeit an Hochschulen vom 6.-8. Mai in Aachen

Der Verein zur Förderung politischen Handelns und rootAbility halten von Freitag, den 06.05. bis Sonntag, den 08.05. in Aachen erneut das Seminar „Hochschulen und Nachhaltigkeit – Vom Elfenbeinturm aus die Welt retten?“. Das Seminar richtet sich an Studierende, die sich für Nachhaltigkeit interessieren und mehr Wissen und Fähigkeiten erlernen möchten, wie sie Nachhaltigkeit an ihrer Hochschule voranbringen können. Inhaltlich soll es darum gehen:

  • Einsichten zu erlangen, wie sich Nachhaltigkeitsprozesse an Hochschulen gestalten lassen,
  • Sich mit anderen aktiven Studierenden zu vernetzen und auszutauschen,
  • Methoden, Projekte, Tipps und Tricks zu erlernen wie der Nachhaltigkeitsprozess an der eigenen Hochschule besser begleitet werden kann,
  • Neue Inspiration, Motivation und Energie zu gewinnen,
  • Mehr von einem Referenten der Universität Maastricht über das Green Office Modell zu lernen.

Die Plätze sind auf 20 Teilnehmende begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 60 Euro. Alle weitere Informationen erhalten Sie hier.

Call for Participants: Best-Practice-Beispiele für nachhaltige Hochschulprojekte in Forschung und Betrieb gesucht

Das netzwerk n sucht Beispiele für erfolgreiche und inspirierende Projekte oder Hochschulstrukturen in den Handlungsfeldern Forschung und Betrieb, um diese in einer Best-Practice-Sammlung zu porträtieren.

Nachdem die Sammlung von Beispielen aus den Handlungsfeldern Lehre und Governance nun abgeschlossen ist (den vorläufigen Entwurf finden Sie hier), sollen nun auch Beispiele aus den Bereichen Forschung und Betrieb gesammelt werden. Durch die konsistente Aufbereitung und De-Kontextualisierung soll der Transfer und die Adaptierung erfolgreicher Projekte und Strukturen an weiteren Hochschulen erleichtert und beschleunigt werden. Die Best-Practice-Beispiele sollen durch drei Formate der relevanten Community zur Verfügung gestellt werden: als Broschüre (ca. 100 Seiten; Auflage: 1500 Exemplare), Veröffentlichung auf der Website und der Online-plattform n des netzwerk n sowie als Kurzvideos (60-90 Sekunden lang).

Wenn Ihr Projekt Teil der Best-Practice-Sammlung werden soll, können Sie den hier verlinkten Fragebogen bis zum 10. April 2016 an Paul Weisser schicken.

Konzeptwerkstatt „Strukturen für Nachhaltigkeit an Hochschulen“ vom 4.-8. Mai in Lüneburg

Das netzwerk n lädt zusammen mit der Leuphana Universität Lüneburg vom 4.-8. Mai 2016 zur einer ersten Konzeptwerkstatt unter dem Titel „Strukturen für Nachhaltigkeit an Hochschulen: Analysieren, Vergleichen & Neues schaffen“ nach Lüneburg ein.

Inhaltlich steht die Frage im Vordergrund, was für Strukturen es braucht, um Nachhaltigkeit an Hochschulen zu verankern. Darüber hinaus wird diskutiert, wie die Gremien und Strukturen an anderen (Vorreiter-) Hochschulen funktionieren, und wie das dort bereits vorhandene Wissen auf die Institutionen der Teilnehmenden übertragen und vor Ort genutzt werden kann.

Bewerben können sich Gruppen mit 4-5 Personen, die idealer Weise sowohl aus Studierenden als auch Hochschulmitarbeitenden und Lehrpersonen bestehen. Ansprechpartnerin für Fragen ist Henrike Lindemann.

Eine Kurzinformation mit Programm finden Sie hier, alle weiteren Informationen finden Sie hier. Bewerbungsfrist ist der 10. April 2016.

„konferenz n – Hochschule weiter denken“ – vom 22. bis 24. Januar in Berlin

Das netzwerk n lädt ein zur nächsten konferenz n – Hochschule weiter denken“ rund um das Thema Nachhaltigkeit an Hochschulen vom 22. bis 24. Januar 2016 in Berlin. Wie schon im Oktober 2014 bringt das netzwerk n auch im Januar 2016 wieder alle Akteure zum Thema Hochschulen in nachhaltiger Entwicklung auf einer Konferenz zusammen. Die Konferenz gliedert sich dabei in zwei Teile:

Am Freitag, den 22. Januar, widmen sich die Teilnehmenden der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an Hochschulen, bringen alle Akteursgruppen zusammen und erarbeiten gemeinsam Ideen zur stärkeren Integration der BNE für die Wissenschaftspolitik.

Samstag und Sonntag, 23. und 24. Januar, sind primär für Studierende da; das studentische Engagement für Nachhaltigkeit an Hochschulen steht dann im Vordergrund. Ziel ist es, sich gegenseitig zu inspirieren, über aktuelle Projekte auszutauschen und gemeinsam aus Ideen konkrete Projekte zu entwickeln.

Das Anmeldeformular findet sich hier. Anmeldefrist ist der 15. Januar 2016.

„Studierende als kreative, revolvierende Ressource“ – Nachhaltigkeitstag an der Universität Osnabrück am 11.12.

Am Freitag, den 11. Dezember, findet an der Universität Osnabrück der 4. Nachhaltigkeitstag der Initiative »CookUOS« unter dem Motto »Nachhaltige Entwicklung in der Hochschule – Studierende als kreative, revolvierende Ressource« statt.

Die interdisziplinäre Seminarreihe CookUOS will in Zusammenarbeit mit regionalen Schulen und Partnern die Öffentlichkeit für das Thema Nachhaltigkeit sensibilisieren. Außerdem richtet sie sich speziell an Lehramtsstudierende, um die Kompetenz in den Bereichen Gesundheits-, Ernährungs-, Verbraucher- und Umweltbildung zu fördern, damit diese im Umfeld Schule an die nächste Generation weitergegeben werden kann.

Der Nachhaltigkeitstag ist eine von mehreren Gelegenheiten, diese Ideen einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Der Key-Note-Sprecher ist Walter Hirche, Wirtschaftsminister a.D. in Niedersachsen und Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung. Daneben sind Johannes Geibel von netzwerk n, sowie Nadine Dembski vom Lehrstuhl Wirtschaftswissenschaften der Universität Bremen als Referenten geladen. Nadine Dembski stellt das Konzept der virtuellen Akademie – Bildung für Nachhaltige Entwicklung vor. Johannes Geibel zeigt Möglichkeiten auf, wie Studierende als kreative, revolvierende Ressource erfolgreich in den Nachhaltigkeitsprozss an einer Hochschule eingebunden werden können.  Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Joachim Härtling, Vizepräsident für Studium und Lehre der Universität Osnabrück.

Die Veranstaltung findet ab 13 Uhr im Bohnenkamp-Haus (Albrechtstraße 29) im Botanischen Garten der Universität Osnabrück statt. Der Eintritt ist frei, eine rechtzeitige Anmeldung unter »http://tickets.cookuos.de erforderlich.

Hochschulen und Nachhaltigkeit – Vom Elfenbeinturm aus die Welt retten? Wochenendakademie für Studierende vom 11.12. bis 13.12. in Bonn

Der Verein zur Förderung politischen Handelns und rootAbility organisieren vom Freitag den 11.12.2015 bis Sonntag den 13.12.2015 das Seminar „Hochschulen und Nachhaltigkeit – Vom Elfenbeinturm aus die Welt retten?“. Das Seminar richtet sich an junge Studierende an Universitäten und Fachhochschulen, die sich für Nachhaltigkeit im Hochschulkontext interessieren, und mehr Wissen und Fähigkeiten erlernen möchten, wie sie Nachhaltigkeit an ihren Hochschulen voranbringen können. Die Studierenden erlangen in  dem Seminar…

  • eine Einführung in das Green Office Modell, erste Ideen wie ein Green Office für die eigene Hochschule aussehen kann und es aufgebaut werden kann,
  • ein besseres Verständnis was Nachhaltigkeit für die eigene Hochschule bedeuten kann und wie sich Nachhaltigkeitsprozesse gestalten lassen,
  • neue Ideen für Nachhaltigkeitsprojekte und –Initaitiven, und erste Pläne um diese umzusetzen.

Plätze sind auf 20 Teilnehmende begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt nur 60 Euro. Weitere Informationen erhalten Sie hier.