Workshop „Vorausschauen. Neue Leitbilder für die Hochschulen“ der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen am 12.03.2011 in Berlin

Am 12.03.2011 diskutierten auf einem ganztägigen Workshop „Vorausschauen. Neue Leitbilder für die Hochschulen“ rund 60 Teilnehmer -darunter zahlreiche Vertreter(innen) deutscher Hochschulleitungen- im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages die Chancen und Risiken des laufenden Ausdifferenzierungsprozesses. Zentrale Fragen der Veranstaltung waren: Welche Aufgaben sollen die Hochschulen für die Gesellschaft und das Wissenschaftssystem, für Wirtschaft und Region, aber auch für die Hochschulangehörigen selbst erfüllen? Ist ein harmonischer Ausgleich zwischen Spitzenforschung und Breitenausbildung möglich? Welche Aufgaben fallen der Politik beim Ausdifferenzierungsprozess zu?

Veranstaltet wurde die Tagung von der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Neben den wissenschafts- und hochschulpolitischen Vertretern der Bundestagsfraktion waren fast alle hochschul- und wissenschaftspolitischen Sprecher(innen) der grünen Landtagsfraktionen anwesend.

Grundlage der Diskussionen bildeten dabei u.a. das aktuelle Gutachten des Wissenschaftsrates zur Differenzierung der Deutschen Hochschulen (Vortrag von Dr. Sabine Behrenbeck vom Wissenschaftsrat), die Erfahrungen von Unileitungen mit innovativen Differenzierungsstrategien (u.a. Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke/Uni Duisburg-Essen) sowie die Ergebnisse der ersten Auswertungen der Exzellenzinitiative (u.a. mit Prof. Dr. Stephan Leibfried, Sprecher der Arbeitsgruppe Exzellenzinitiative).

Das Leitbild einer nachhaltigen Hochschule spielte in den Diskussionen eine zentrale Rolle und fließt derzeit durchaus auch in die aktuellen Landtags-Wahlkämpfe ein (vgl. z.B. das Wahlprogramm der Grünen in Baden Württemberg, das dem Thema „Nachhaltige Hochschulen – Nachhaltige Wissenschaft – Nachhaltige Lehre“ drei Seiten widmet (S. 133 ff.).

Die Dokumentation der Gesamtveranstaltung findet sich hier.

Die Leitbilddebatte gewinnt an Schwung!

„Die Uni brennt!“ – ist das Leitmotiv der aktuellen fast flächendeckenden Studierendenproteste in Deutschland. Der Blick auf die Protestaktionen zeigt, dass es ein produktives Feuer ist, das da brennt. Dies erklärt auch, warum sich die meisten Hochschulleitungen und große Teile der Hochschulpolitik hinter die protestierenden Studierenden stellen.

Es scheint ein Knoten zu platzen. Endlich mischen sich die am unmittelbarsten von der Hochschulpolitik und den Hochschulstrategien Betroffenen in großer Zahl in die Diskussion um die zukünftige Ausrichtung ihrer Hochschulen ein. Die Forderungen der Studierenden sind konkret und differenziert: Sie zielen auf 1. die freiere Gestaltung des Studiums, 2. die Demokratisierung der Hochschulen, 3. den freien Zugang zu Bildung und 4. die Ausfinanzierung der Hochschulen (vgl. exemplarisch die Forderungen der Studierenden an der TU Berlin).

Seit einiger Zeit beteiligen sich auch andere Organisationen an der Leitbilddiskusion. So haben die Gewerkschaften unter Leitung der Hans-Böckler-Stiftung einen umfassenden Leitbild-Prozeß gestartet, in dem die Perspektiven einer „demokratischen Hochschule“ sondiert werden (vgl. das Interview mit Projektleiter Dr. Manfred Wannöffel in der der DUZ 11/2009 bzw. unter http://www.boeckler.de/455_91456.html). Es ist zu hoffen, dass ähnliche Prozesse von Kirchen, Umweltverbänden und weiteren gesellschaftlichen Gruppen folgen.

Die Diskussionen bereichern die häufig zu Recht bemängelte Leitbild-Einfalt der letzten Jahre, die einseitig auf die stärkere Professionalisierung, die Managementorientierung und die Forschungsexzellenz der Hochschulen zielte.

Genau solche engagiert und differenziert geführten Debatten sind der Institution Hochschule würdig. Das am Ende stehende Ergebnis wird hoffentlich ein buntes sein. Deutschland ist zu wünschen, dass in Zukunft erfolgreiche private Hochschulen neben solchen stehen, die die Idee einer demokratischen Hochschule auf ganz neue Weise umsetzen, dass Bundesländer mit differenzierten Studiengebührenmodellen neben solchen existieren, die bewusst auf Studienbeiträge verzichten, dass Studiengänge mit streng umgesetzter Modularisierung neben solchen angeboten werden, in denen wieder ein sehr viel freieres Studium möglich wird.

Für die Umsetzung des Leitbildes einer „Nachhaltigen Hochschule“ eröffnet die aktuelle Umbruchssituation vielfältige Chancen. Denn der Charme der Diskussion über „Nachhaltigkeit“ ist, dass sie einerseits eine breite Beteiligung und ständige kritische Reflexion benötigt. Auf der anderen Seite eröffnen die Herausforderungen wie der Klimawandel vielfältige persönliche und berufliche Perspektiven in Politik, Unternehmen, im Bildungssystem sowie in Nichtregierungsorganisationen. Deswegen wäre es nicht verwunderlich, wenn wir in zehn Jahren sowohl „Nachhaltige“ öffentliche Hochschulen mit umfassender demokratischer Partizipation neben ersten privaten Hochschulen haben, die sich der Herausforderung annehmen und ihre inter- und transdisziplinäre Ausbildung für die gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vollständig im „Bildungsmarkt“ refinanzieren.

Deswegen gilt es die Debatten in den brennenden Hochschulen jetzt mit Elan und Offenheit zu führen.

„Neue Leitbilder für die Hochschule“ – 100 Teilnehmer diskutieren in der Böll-Stiftung über die Potenziale einer „Nachhaltigen Wissenschaft“ für die deutschen Hochschulen

Die am Dienstag (27.10.09) Abend von der Böll-Stiftung und der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) ausgerichtete Veranstaltung „Neue Leitbilder für die Hochschule. Nachhaltigkeit als Chance für die deutsche Wissenschaft?“ ist auf eine erfreuliche Resonanz gestoßen. Rund 100 Teilnehmer fanden den Weg in die Böll-Stiftung, um nach einem Eingangsstatement von Prof. Dr. Uwe Schneidewind (Autor der Studie „Nachhaltige Wissenschaft) mit Prof. Dr. Sascha Spoun (Präsident der Leuphana-Universität Lüneburg), Krista Sager (Stellvertretende Bundestags-Fraktionsvorsitzende der Grünen und ehemalige Hamburger Wissenschaftssenatorin), Dr. Thorsten Wilhelmy (Wissenschaftsrat) und Dr. Thomas Jahn (Leiter des Instituts für sozial-ökologische Forschung) unter Moderation von Thomas Korbun (Geschäftsführer des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und Vorstandsmitglied der VÖW) zu diskutieren.

Vier Leitfragen standen im Vordergrund der Debatte:
• Ist das Leitbild „Nachhaltige Wissenschaft“ bzw. einer „Nachhaltigen Hochschule“ wirklich eine Perspektive für deutsche Hochschulen? Oder greifen inhaltlich ausgerichtete Leitbilder für ganze Hochschulen zu kurz?
• Ist das Leitbild einer „Nachhaltigen Hochschule“ eher eine gezielte Nischenstrategie für wenige Hochschulen oder kann es prägenden Charakter für größere Teile des Wissenschaftssystems haben?
• Was bedeutet die thematische Orientierung für die Führung einer Hochschule oder Wissenschaftseinrichtung? Mit welchen Konflikten hat man zu rechnen?
• Wie lässt sich die Ausdifferenzierung der Leitbilder politisch flankieren?

Zu allen Fragen wurde auf dem Podium und mit dem Publikum kontrovers diskutiert:

Vorsicht vor der Kompensationsfalle
Nachhaltigkeit ist ein interessantes Profilierungsthemen für Hochschulen – es eröffnet die Chance zu wissenschaftlichen Antworten auf die großen Transformationsherausforderungen unserer Gesellschaft, es ist als Dach offen genug und daher anschlussfähig an andere Debatten (z.B. die regionale Ausrichtung von Hochschulen, eine Gender-Orientierung, eine stärker entwicklungspolitische Ausrichtung). Nachhaltigkeitsorientierung hat dabei Potenziale sowohl in der Forschung und der Lehre ….

In dieser Hinsicht waren sich die Podiumsteilnehmer einig. Kontroversen gab es aber über die Reichweite einer solchen Ausrichtung im deutschen Hochschulsystem. Im schlechten Fall wird die Nachhaltigkeitsorientierung zum Profilfeld einiger weniger Nischenhochschulen. Und dann droht die „Kompensationsfalle“ (Wilhelmy): eine oder einige wenige Hochschulen übernehmen die Abdeckung des Feldes und entlasten damit alle anderen, die sich nicht mehr um die Fragestellung zu kümmern brauchen. Eine Entwicklung, die sich z.B. im Bereich der Weiterbildung und des lebenslangen Lernens in anderen Wissenschaftssystemen beobachten lässt: eine spezialisierte Hochschule übernimmt die Funktion, die anderen fühlen sich nicht mehr betroffen.

Diese Gefahr wird nur zu überwinden sein, wenn deutlich wird, dass „Nachhaltigkeits-orientierung“ mehr ist als die Konzentration auf spezielle Themenfelder in Forschung und Lehre. Nur wenn erlebbar wird, dass transdisziplinäre Forschung und Lehre einen ganz neuen Modus der Wissensentwicklung bedeutet, der Hochschulen hilft, ihre Forschung und Lehre neu und breiter zu definieren, dann hat ein Leitbild Nachhaltigkeit eine umfassende Chance im deutschen Wissenschaftssystem. Um diese sicht- und erfahrbar zu machen, kann es sinnvoll sein, dass einige Hochschulen mit einer engagierten Nachhaltigkeitsausrichtung vorangehen und so Beispielgeber für das Gesamtsystem werden.


Zur doppelten Führungsfalle einer universitären Nachhaltigkeitsstrategie

Welche Herausforderungen es für eine Hochschulleitung bedeutet, eine Nachhaltigkeitsstrategie auf universitärer Ebene konsequent umzusetzen, das wurde in den Ausführungen von Sascha Spoun deutlich, der vor vier Jahren als neuer Präsident der Lüneburger Universität angetreten ist, um sie zu einer „Hochschule für die Zivilgesellschaft des 21. Jahrhunderts“ zu entwickeln.

Thorsten Wilhelmy zeigte die zwei zentralen Hürden einer solchen Strategie auf:
1. Es gibt keine Tradition im deutschen Wissenschaftssystem, Hochschulen als institutionelle Akteure zu begreifen. Die gestärkte Macht und Autonomie der Hochschulleitungen, um gesamtuniversitäre Strategien zu befördern, ist mit einer unmittelbaren Einschränkung der Autonomie der einzelnen Hochschullehrerinnen und Fächer verbunden und wird daher als Bedrohung empfunden.
2. Es gibt eine zentrale Rolle der Disziplinarität im deutschen Wissenschaftssystem. Über die Disziplinen rekrutiert sich der Nachwuchs und entscheiden sich wissenschaftliche Karrieren. Isolierte Strategien einzelner Universitäten sind in Deutschland zusätzlich erschwert, weil der Hochschulwechsel für eine wissenschaftliche Karriere unabdingbar ist.

Wer als Hochschulleitung seine Hochschule als „Nachhaltigkeitshochschule“ positionieren will, kämpft damit gleich an doppelter Front: Er schränkt über eine institutionelle Strategie die Autonomie der Hochschullehrerinnen ein und bricht zudem mit dem Disziplinenprinzip.

Dies erfordert ein hohes Maß an Vision, Mut und Durchhaltekraft.

Umsteuern mit mehr als der „finanziellen Möhre“
Auch deswegen wurde intensiv darüber diskutiert, wie solche Prozesse in Hochschulen politisch unterstützt werden können.

Angesichts der Unterfinanzierung der deutschen Hochschulen ist Geld ein ganz zentrales Steuerungsmittel. Es erklärt auch, warum die deutschen Hochschulen so gleichgeschaltet der „finanziellen Möhre“ (Theresa Bauer) Exzellenzinitiative hinterhergelaufen sind. Krista Sager zeigte sich aus den eigenen Erfahrungen als Wissenschaftssenatorin optimistisch, dass Förderprogramme für mehr Nachhaltigkeitsforschung und Transdisziplinarität schnell entsprechendes Umdenken in Hochschulen auslösen können. Auch die bestehenden Steuerungsinstrumente (Zielvereinbarungen, indikatororientierte Mittelzuweisungen) ließen sich noch effektiver für eine entsprechende Umsteuerung in den Hochschulen nutzen.

Doch Geld wird angesichts der Überschuldung der öffentlichen Haushalte in den kommenden Jahren immer weniger vorhanden sein. Daher ist auch die Hoffnung auf entsprechende Bund-Länder-Programme unabhängig von den hohen Zustimmungshürden kaum realistisch. Auch vor dem Hintergrund gilt es einmal die nächste Runde der Exzellenzinitiative zu nutzen, die Türen für mehr transdisziplinäre Forschung zu öffnen (z.B. durch Einlösung der Transdisziplinaritätsanforderung an Graduiertenschulen, eine Lockerung des Standortprinzips und der Verpflichtung einer federführenden Hochschule sowie die Gewährleistung von Gutachterteams mit Erfahrung in transdisziplinärer Forschung).

Zum anderen ist nach Wegen zu mehr Nachhaltigkeitsorientierung jenseits umfassender staatlicher Förderprogramme zu suchen. Durch die Zivilgesellschaft und private Stifter initiierte Institutionen wie ein „Centrum für Nachhaltige Hochschulentwicklung“ oder ein „Stifterverand für eine Nachhaltige Wissenschaft“ (so zwei Vorschläge aus der Studie „Nachhaltige Wissenschaft“) könnten hier Wege sein.

Genauso wichtig ist es aber, das intrinsische Potenzial von Lehrenden und Studierenden für eine Umorientierung zu transdisziplinärer Forschung und Lehre zu nutzen. Nachhaltigkeit bietet neue Perspektiven und Befriedigung durch wissenschaftliche Tätigkeit durch ihren partizipativen Charakter und die Möglichkeit, Beiträge zu relevanten gesellschaftlichen Herausforderungen zu liefern. Dies können Wege sein, die Freude an Hochschule und wissenschaflticher Tätigkeit auch in Zeit leerer Kassen zu erhalten.

Den Schwung von unten nutzen, Studierende besser einbinden

Die Suche nach diesen intrinsischen Potenzialen rief eine sehr berechtigte Kritik aus dem Plenum hervor: die viel zu geringe Einbindung von Studierenden in die Debatte und auch auf das Podium der Veranstaltung.

Die Diskussion über Umorientierung zu mehr Nachhaltigkeit wird heute noch zu stark forschungsorientiert und aus der Perspektive von Hochschulleitungen geführt. Dabei haben sich prägende Ansätze transdisziplinärer Wissenschaft und Forschung häufig aus innovativen Lehrkonzepten entwickelt. Die Transdisziplinaritätsforschung an der ETH Zürich ist ein Beispiel dafür. Es sind auch oft Studierendeninitiativen, die die Brücken zwischen Forschung und Lehre und ganz konkret praktizierter Nachhaltigkeit an den Hochschulen (z.B. im Rahmen von Energieeinspar- oder Unisolarprojekten) leisten.

Die Möglichkeiten studentischen Engagements gilt es noch intensiver zu nutzen und zu eruieren. Daher stand am Ende der Veranstaltung der feste Vorsatz, eine der nächsten Hochschuldebatten der Böll-Stiftung unter das Thema studentischer Potenziale für eine nachhaltige Hochschule zu stellen und dann ein Podium zusammenzustellen, das mindestens zur Hälfte aus Studierenden besteht.

Was waren Ihre Eindrücke von der Veranstaltung? Diskutieren Sie mit und kommentieren Sie!

091027-Boell-Podium

Veranstaltung „Neue Leitbilder für die Hochschule“ am 27.10.2009 in Berlin

Neue Leitbilder für die Hochschule
Nachhaltigkeit als Chance für die deutsche Wissenschaft?

Dienstag, 27.10.2009, 19-21:30 Uhr
Beletage der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8 in Berlin-Mitte
Eintritt frei.

Spätestens die Exzellenzinitiative hat Schluss gemacht mit der Vorstellung, dass alle Hochschulen in Deutschland gleich sein sollen und das Gleiche tun müssen. Doch wie können sich Hochschulen profilieren? Die Orientierung an disziplinärer Forschungsexzellenz alleine wird dazu nicht ausreichen. Gefragt sind neue und alternative Leitbilder. Jenseits der Idee von „Lehruniversitäten“ und der „unternehmerischen Hochschule“ finden sich bisher nur wenige ausgearbeitete Vorschläge.

Können thematische Ausrichtungen ganzer Hochschulen ein Weg zur Differenzierung des Wissenschaftssystems sein? Gerade „Nachhaltigkeit“ eröffnet interessante Perspektiven – sowohl inhaltlich angesichts der gesellschaftlichen Bedeutung der Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung als auch methodisch – durch den transdisziplinären Charakter von Nachhaltigkeitsforschung und -lehre.

• Welche Leitbilder für Hochschulen sind jenseits der disziplinären Exzellenz denkbar?
• Ist „Nachhaltigkeit“ eine echte Profilierungschance für ganze Hochschulen?
• Wo liegen die Grenzen themenorientierter Profilierungsstrategien für Hochschulen?
• Braucht die Politik mehr Mut im Bekenntnis zu Wissenschaftsleitbildern jenseits der aktuellen Exzellenzrhetorik?

Begrüßung:
Stephan Ertner, Referent Bildung und Wissenschaft, Heinrich-Böll-Stiftung

Input:
Prof. Dr. Uwe Schneidewind stellt zentrale Ergebnisse seiner gerade erschienenen Studie „Nachhaltige Wissenschaft“ vor.

Podiumsgespräch mit:
Krista Sager, MdB, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Prof. Dr. Thomas Jahn, Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE), Frankfurt
Dr. Thorsten Wilhelmy, Wissenschaftsrat
Prof. Dr. Sascha Spoun, Präsident der Leuphana Universität Lüneburg

Moderation:
Thomas Korbun, Geschäftsführer Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Informationen: David Handwerker, T 030.285 34-236, handwerker@boell.de oder hier.

Eine Kooperation mit VÖW – Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung e.V.